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Themenabend mit Mag. Astrid Pfneisl - 12.11.2024 Sadomasochismus wurde 1886 zum ersten Mal von Richard Krafft-Ebing beschrieben. Er war Gerichtspsychiater und hatte naturgemäß ausschließlich mit Fällen zu tun, in denen Gewalt im Vordergrund stand. Dieser Zusammenhang hat den Begriff damals sehr geprägt. Dies hat jedoch nichts mit dem zu tun, was wir heute meinen, wenn wir über Sadomasochismus, BDSM, Kinks und Fetische sprechen. Dennoch haftet dieser Form der Sexualität noch immer häufig das Image von Missbrauch, Gewalt und Krankhaftigkeit an. BDSM heute ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beteiligten Personen intensive Kommunikation stattfindet sowie eine einvernehmliche, hierarchische sexuelle Situation besteht. Dieses Setting bietet durch seinen klaren, äußeren Rahmen sehr viel Sicherheit. In diesem „safespace“ wird ein hohes Maß an Intensität und Präsenz möglich. Das gesamte Geschehen basiert auf einer wechselseitigen Haltung von Respekt und Wertschätzung, die Voraussetzung ist für einen emotional sicheren Kontext. Es ist ein weiter Weg vom Verdacht auf sexuelle Gewalt bis zur Möglichkeit einer transzendenten Erfahrung. Wo verlaufen die Grenzen? Was braucht es, um diese einzuhalten? Was ist Normalität in der Sexualität überhaupt? Diesen entscheidenden Fragen widmet sich der Vortrag. Mag. Astrid Pfneisl (@kinkaware) Psychotherapeutin (IPS), Sexualtherapeutin (ÖGS), Kink Aware Professional, Leitung und Unterrichtstätigkeit im Sexualtherapiecurriculum VÖPP Lehramtsstudium Philosophie, Psychologie und Informatik (Universität Wien) Unterrichtstätigkeit Sexualberatungslehrgang SFU Vortragstätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit im Kink Aware Bereich Themenschwerpunkte: BDSM, Alternative Beziehungsformen, Neurodiversität, Trauma