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Text: Lichter wie Konfetti, ab mit dem Taxi, rein ins Nachtleben von Berlin. Deine Hand in meiner. "Komm, wir drehen noch einmal so richtig auf, bevor hier Schluss mit Lustig ist, und die schwarzen Wolken aufziehen. Körper in Wallung, Der Boden bebt, schweißig das Hemd am Körper klebt. Die Luft vibriert, die Bässe toben, wir mittendrin, ganz in der tanzenden Menge verloren. Vergessen die Zeit, bis in den Morgen. Mein Blick sagt: Bleib! Deiner: Es ist schon sehr spät! Doch, gerade ist es nur der Moment, der einmalig ist, nichts anderes zählt! Wir drängeln zur Bar, überall fröhliche Gesichter, Dein Drink verschüttet, Du hältst mich fest, lachst, amüsierst Dich wie Bolle. Berlin atmet durch uns beide, atemlos im Glanz seiner Lichter. Wir tanzen, raven, feiern das Leben, drehen uns im Rhythmus der Stadt, alles um uns wirkt verschwommen, unrealistisch, unsere Herzen finden zueinander, in dieser heißen Berliner Nacht. Der DeeJay wechselt plötzlich die Spur, der Bass fällt kurz in sich hinein, Du lachst, ziehst mich zu dir ran, küsst mich, ich lasse mich gerne darauf ein. Deine Haare kleben Dir im Gesicht, Nein, wir wollen noch nicht heim! Diese Nacht zwischen fremden Menschen, die glücklich und scheinbar sorglos ihr Leben genießen, lassen auch wir uns durch nichts und niemanden vermiesen. Der Alltag beginnt morgen, mit all seinen Sorgen, mit unheilvollen Nachrichten, die uns erschrecken, spätestens dann, wenn uns das Schrillen der Handy-Uhren wecken. Doch, jetzt ist heute und nicht morgen, fern ab sind gerade alle Sorgen. Du fragst mich: "Sag mir, merkst du das auch, wie die Stadt für uns kurz inne hält? Ein Gefühl erfasst uns, zu schweben wie auf Wolken, zwischen gestern und morgen, hier, in diesem Saal, gefangen, wie in einer anderen Welt. Körper in Wallung, Der Boden bebt, schweißig das Hemd am Körper klebt. Die Luft vibriert, die Bässe toben, wir mittendrin, ganz in der tanzenden Menge verloren. Mein Blick sagt: Bleib! Deiner: Es ist schon sehr spät! Doch, gerade ist es nur der Moment, der einmalig ist, nichts anderes zählt. Uns hat ein Gefühl erfasst, als ob wir schweben wie auf Wolken, zwischen gestern und morgen, etwas, das uns fest zusammenhält, hier, in diesem Saal, gefangen, wie in einer anderen Welt. Die Welt da draußen, mit all ihren Sorgen, kann uns gerade gestohlen bleiben, wir genießen das Leben, alles andere muss warten, wir genießen im Moment nur vom Leben die guten Seiten. Wir tanzen auf dem Vulkan des Lebens, wohl wissend um das Brodeln unter unseren Füssen, der uns schon im nächsten Moment verschlingen kann, und doch stehen wir in seinem Bann. Ob durch die Natur, oder von Menschen gemacht, das Unheil, ereilt uns, ob schlafend im Bett oder tanzend in friedlicher Nacht. Lasst uns tanzen, lasst uns feiern, freut euch des Lebens, wir haben nur das eine, ein zweites wird uns nicht gegeben.