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In der Salzburger Altstadt, zwischen Festspielhaus und Dom, steht die Kollegienkirche Mariä Empfängnis. Das Gebäude gilt als ein Hauptwerk des Spätbarocks und wurde 1707 nach Plänen des Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach vollendet. Zum Universitätsplatz hin erhebt sich eine prächtige Schaufassade, die sich in den beiden Türmen fortsetzt. Überragt werden sie von einer Kuppel, die mittig über der Vierung platziert ist. Haupt- und Seitenschiffe sind mit elegantem, weißem Stuck verziert. Auf Gemälde wurde verzichtet. Auch die barocken Altäre halten sich zugunsten des Gesamtkunstwerks zurück. Seit 1964 wird die Kollegienkirche wieder von der Universitätspfarre der Erzdiözese Salzburg genutzt. Bis Ende 2013 erfolgte eine umfassende Sanierung. Zudem dient die Kirche als Spielstätte der Salzburger Festspiele. Im Nordturm hat eine Bronzeglocke, die einst Teil eines mehrstimmigen Geläutes war, aus der Erbauungszeit überdauert. Auf ihrem Mantel prangen Reliefs des heiligen Karl Borromäus, ein Kruzifix sowie verschiedene Wappen. Die Glocke wurde 1707 von Andreas Gartner in Salzburg gegossen. Mit rund 2,1 Tonnen verzeichnet sie für ihren Schlagton e‘ ein stattliches Gewicht. Das Läuten erfolgt händisch über einen Seilzug. Im Turm hängt eine weitere kleine Glocke, die unbezeichnet und außer Betrieb gesetzt ist. Sie ist wahrscheinlich im Zuge der Kirchenrenovierung 1948 gegossen worden, lässt sich jedoch nicht mehr exakt datieren. (1) St. Karl Borromäus Gießer: Andreas Gartner, Salzburg Gussjahr: 1707 Durchmesser: 1470 mm Masse: 2100 kg Schlagton: e' +7 Inschrift: ZU DER EHR GOTTES LEUTH MAN MICH / ALLE LEBENDEN BERUEFE ICH / DIE DOTTE BEWEIN ICH / ANDREAS GARTNER IN SALZBURG GOSS MICH / SANCTE CAROLE ORA PRO NOBIS / E.A. ET PS. F. FAD 1707 (2) unbezeichnet Gießer: unbekannt Gussjahr: 1940er Durchmesser: ~600 mm Masse: ~150 kg Schlagton: d'' –1 Es erklingt die Karl-Borromäus-Glocke der Kollegienkirche am Salzburger Universitätsplatz. Dabei ist der Schlagton e' (Glocke 1) zu hören. Vielen Dank an den Glockenreferenten der Erzdiözese Salzburg, Herrn Kral, für die Hilfe bei der Bestimmung des Schlagtons der großen Glocke und bei der KHG Salzburg für die Ermöglichung der Aufnahme!