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Studienkreis: SAVITRI – DAS SONNENWORT Thema: Der Gesang des Unendlichen und Ewigen || Auszüge aus Savitri Titel: Der dunkle Anfang Buch I – Das Buch von den Anfängen Canto 1 – Das Sinnbild Morgendämmerung Zeilen 1-28 Der dunkle Anfang Es war die Stunde, bevor die Götter erwachen. Quer über dem Pfad des göttlichen Ereignisses Lag die Nacht mit riesigem ahnungsvollem Geist, allein In ihrem unerhellten Tempel der Ewigkeit, Reglos ausgestreckt an des Schweigens Rand. Fast fühlte man, undurchschaubar, undurchdringbar, In dem düsteren Sinnbild ihrer augenlosen Muse Den Abgrund des unverkörpert Unendlichen; Eine unergründbare Null erfüllte die Welt. Eine Macht gefallenen grenzenlosen Selbstes, wach Zwischen dem ersten und dem letzten Nichtsein, Zurückrufend den dunklen Mutterleib aus dem sie kam, Wandte sich ab vom unauflösbaren Mysterium der Geburt Und dem langsamen Prozess der Sterblichkeit Und sehnte sich nach ihrem Ende in leerem Nichts. Dem dunklen Anfang aller Dinge gleichend, Wiegte des Unbekannten stumme merkmallose Erscheinung, Ewig wiederholend den unbewussten Akt, Ewig verlängernd den nicht-sehenden Willen, Die kosmische Schlaftrunkenheit unwissender Kraft, Deren bewegter und schöpferischer Schlummer die Sonnen zündet Und in ihrem schlafwandelndem Wirbel unser aller Leben trägt. Quer durch die sinnlos enorme Trance des Raumes, Ihre formlose Starre ohne Denken oder Leben, Ein Schatten, kreiselnd durch eine seelenlose Leere, Noch einmal zurückgeworfen in gedankenlose Träume, Rollte die Erde einsam und verlassen in den hohlen Abgründen Im Vergessen ihres Geistes und ihrer Bestimmung. I.1.1-28