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Rainer Noll dirigiert die volkstümliche "Weihnachtsgeschichte" von Max Drischner (1891 - 1971), ausgeführt von Bell Imhoff (Evangelienrezitation), dem Singkreis der Christuskirche und der Kantorei St. Martin Kelsterbach sowie einem weiteren Laien-Ensemble - Live-Mitschnitt des Adventskonzertes am 13.12.1989 in St. Martin Kelsterbach (Bildmaterial mit Erlaubnis des Max-Drischner-Archives www.max-drischner.de): 0:00 Weihnachtsgeschichte (Evangelium mit betrachtenden Liedern aus der Grafschaft Glatz) 21:39 Vaterunser Das Werk entstand in der letzten Kriegsweihnacht 1944 in Brieg und wurde dort dreimal vor über 6000 Menschen aufgeführt (siehe letztes Programm im Video). Gerade das "laienhafte" Musizieren macht diese naive Musik irgendwie anrührend, als hörte man die Hirten auf dem Felde vor dem Stall in Bethlehem (und die waren sicher keine Profi-Musiker). Max Drischner wurde 1891 in Schlesien geboren. Er war dort Organist an der Engler-Orgel (1730), Kantor und Kirchenmusikdirektor am Dom St. Nikolai zu Brieg. 1946 kam er als Heimatvertriebener nach Herrenberg/Württemberg und Goslar, wo er 1971 starb. Er war u.a. Schüler von Wanda Landowska und befreundet mit Albert Schweitzer, der ihn ermutigte: “Du darfst nicht nach rechts und nicht nach links sehen und dich durch niemand und nichts beirren lassen. Nur so schreiben, wie es aus dir heraus will. Dann ist’s richtig.“ Drischner bezeichnet seine Kompositionsweise als "ganz und gar schlesisch - mit einem nordischen Einschlag." Neben Schlesien war Norwegen das Land seiner Liebe, was sich in manchen harmonischen Wendungen und Melodien niederschlägt. Bedient man sich der Malerei zum Vergleich, so sind seine Kompositionen in der Musik das Entsprechende zur Kunstform "naive Malerei". Seine Überzeugung war: "Kirchenmusik muss sein wie eine gute Predigt, die jeder verstehen kann." Unter seinen Zuhörern in Brieg war auch der 12jährige Kurt Masur (1927 - 2015), der in Brieg geboren wurde. Masurs Vertrauter und Biograph, Johannes Forner, schrieb dazu: „In Gesprächen erwähnte er (Masur) Max Drischner stets mit größter Hochachtung, ja, Ehrfurcht. Dieser Persönlichkeit verdankte er mit Bachs ,Kunst der Fuge' auf der Orgel ein Schlüsselerlebnis in seiner Brieger Kindheit.“ Rainer Noll besuchte 2001 St. Nicolai in Brieg auf den Spuren Drischners. Siehe auch: "Stille Nacht" in Sclesien: • "Stille Nacht" in Schlesien - Rainer Noll ... Und siehe auch die "Ostergeschichte" von Max Drischner: • Rainer Noll dirigiert die "Ostergeschichte... Homepage: https://www.erbacher-hof.de YouTube: • Rainer Noll