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Wetterwarnung für Europa, Russland und den Kaukasus vom 29. bis 31. Januar und vom 1. bis 7. Februar 2026 Strategische meteorologische und geopolitische Analyse der Großen Eurasischen Wetterdivergenz: Prognose Winter 2026 Die Wintersaison 2025/26 befindet sich in einer Phase beispielloser atmosphärischer Instabilität, die durch eine grundlegende Umstrukturierung der synoptischen Architektur der Nordhalbkugel verursacht wird. Diese Instabilität basiert auf einem Phänomen, das in der meteorologischen Fachliteratur als Große Eurasische Wetterdivergenz bezeichnet wird – einem Strukturbruch in der hemisphärischen Zirkulation, der den Kontinent in stark konkurrierende Wetterregime gespalten hat. Im Zeitraum vom 29. Januar bis 7. Februar 2026 stellt die verzögerte troposphärische Auswirkung des katastrophalen Zusammenbruchs des stratosphärischen Polarwirbels den primären meteorologischen Risikofaktor dar. Dieser Zusammenbruch folgte auf ein plötzliches, starkes stratosphärisches Erwärmungsereignis Ende 2025 und nachfolgende sekundäre Erwärmungsimpulse Anfang Januar 2026. Die daraus resultierende meridionale Strömung beeinträchtigte die Integrität des polaren Nachtjetstreams, öffnete die Schleusen der Arktis und ermöglichte einen massiven Zustrom polarer Luftmassen in die mittleren Breiten Europas, der Russischen Föderation und des Kaukasus. Planetare Antriebe – Metrischer technischer Zustand (Jan./Feb. 2026) – Synoptische Auswirkungen: Arktische Oszillation (AO) -4,5 bis -5,0 (stark negativ): Kritische querpolare Strömung; rascher Transport arktischer Luft nach Süden. Nordatlantische Oszillation (NAO) – Stark negativ: Blockierung in hohen Breiten nahe Grönland. Sturmbahnen verlagern sich nach Süden. Stratosphärische Winde (10 hPa): Totale Umkehr (Ostwinde). Versagen der polaren Luftabschirmung; anhaltender Ausstoß. ENSO-Phase: Schwache La Niña (71 % Wahrscheinlichkeit). Beeinflusst das Verhalten des Jetstreams; verstärkt den Feuchtigkeitstransport. Quasibienniale Oszillation (QBO): Stark negativ (Ostphase). Abgeschwächte Unterstützung des polaren Jetstreams. Atmosphärenmechanik und Stratosphärenmotor: Die meteorologische Situation Ende Januar und Anfang Februar 2026 wird durch eine absinkende atmosphärische Störung historischen Ausmaßes bestimmt. Der stratosphärische Polarwirbel, der normalerweise als Hauptreservoir kalter Luft über der Arktis dient, erlebte Ende November 2025 eine katastrophale Destabilisierung, die im Januar 2026 ihren Höhepunkt erreichte. Diese strukturelle Störung führte zur Bifurkation des Wirbels, wodurch einzelne Kerne arktischer Luft gleichzeitig in Richtung Nordamerika und Eurasien gelenkt wurden. Die technischen Messwerte dieses Ereignisses deuten auf einen nahezu vollständigen Zusammenbruch des polaren Nachtjets hin. Die zonalen Windgeschwindigkeiten in 10 hPa Höhe (ca. 30 km) kehrten sich vollständig um, und die Temperaturen in der mittleren Stratosphäre stiegen um mehr als 50 °C über den Normalwert. Diese Erwärmung der Stratosphäre signalisierte eine massive Verschiebung, da der geschwächte Wirbel die kalte Luft nicht mehr zurückhalten konnte und sie in die mittleren Breiten vordringen konnte. Die Abwärtskopplung dieser stratosphärischen Anomalien an die untere Atmosphäre (die Troposphäre) ist der Hauptgrund für die anhaltenden Kälteeinbrüche und Sturmzyklen, die im Zeitraum vom 29. Januar bis 7. Februar beobachtet wurden.