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🇨🇭 Verein WIR – Wir sind die rote Linie 🟥 🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links 🟥 📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR 🟥 💬 Live-Chat https://t.me/vereinwirlivechat 🟥 🌐 Website: vereinwir.ch 🟥 🐦 X: x.com/verein_wir Die Weltgesundheitsorganisation hat wieder zugeschlagen . Offiziell gibt sie sich als moralische Feuerwehr, die verzweifelt versucht, den Brand der globalen Gesundheitskrise zu löschen. In Wahrheit löscht sie mit Benzin. Der neue WHO-Leitfaden vom 3. November 2025 ist ein Paradebeispiel für diesen Etikettenschwindel: Hinter dem Titel «Responding to the health financing emergency» (übersetzt etwa: Massnahmen zur Bewältigung der Finanzierungskrise im Gesundheitswesen) versteckt sich kein Rettungsplan, sondern ein Handbuch zur Umstrukturierung der weltweiten Gesundheitsfinanzierung mit der WHO als zentralem Architekten. Die Krise als Geschäftsmodell Der Aufhänger ist geschickt gewählt: «Plötzliche, drastische Kürzungen internationaler Gesundheitsfinanzierung», bis zu 40 % weniger Auslandshilfe für ärmere Länder, nachdem die USA und andere OECD-Staaten Anfang 2025 die Geldhähne zugedreht haben. Laut WHO führt das zu massiven Einbrüchen bei Impfprogrammen, Geburtenhilfe und der «Pandemie-Bereitschaft». Der Tenor: Wir stehen am Abgrund, helft uns helfen. Und dann kommt die vermeintliche Lösung, ganz nach Drehbuch: «In der Krise liegt die Chance, von der Hilfe-Abhängigkeit zur nachhaltigen Selbstständigkeit überzugehen.» Klingt edel, ist aber zynisch. Denn die WHO verkauft diese Krise als Befreiungsschlag, als Möglichkeit, sich endlich «unabhängig» von externer Hilfe zu machen. In Wahrheit heisst das: Die WHO liefert den Bauplan für ein global standardisiertes, digital überwachtes Gesundheitssystem, das künftig über nationale Steuern, Gesundheitsabgaben und «Health Taxes» (auf Zucker, Alkohol etc.) selbstfinanziert werden soll.