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Effiziente chemische Schülerversuche im Wassertropfen. Filtration im Tropfenmaßstab Vorbemerkung: Die Filtration eines Tropfens mit Trichter, Filter und Vorlage ist kaum möglich. Das Arbeiten ohne Gefäße ist ein Merkmal der LAB in a DROP Experimente. Wie wird eine Filtration ohne Geräte durchgeführt? Zum Versuch: Die Filtration im Tropfen Maßstab erfolgt mit Hilfe eines Filterpapiers. Das Filterpapier hat zwei Eigenschaften: Die die Kapillarkräfte und die daraus resultierenden „Saugeigenschaften“ und den Filtereigenschaften des Filterpapiers Filtration: Die Flüssigkeit wird in das Filterpapier eingesaugt,Die Spitze des eingetauchten Filters wirkt wie ein Filter. An dieser Stelle werden die festen Stoffe zurück gehalten Filtrat: Das Filtrat wird vom Filterpapier aufgrund der Kapillarkräfte gehalten Filterkuchen: Der Feststoff wird vom der Spitze des Filterpapiers zurückgehalten und kann auf dem Tropfenobjektträger getrocknet werden. „Molekulares Filtern“ am Bespiel von Cochillenrot A und Wasser. Herstellen der Suspension: Eine Mikro Spatelspitze des Farbstoffes „Cochillenrot A“ (fest) wird auf auf Feld 1 gegeben. Dazu wird ein Tropfen Aqua Dest getropft und mit dem Spatel umgerührt. Filtern: Ein Filterpapier wird konisch ausgeschnitten. Nach oben hin verbreitert sich das Filterpapier um das Filtrat, den Filtrattropfen, ganz aufzunehmen. Die Spitze des Filterpapiers übernimmt die Trennung des Feststoffes. Sie sollte die Breite der Aussparung des Tropfens haben um nicht zu verstopfen. Die Spitze des Filterpapiers wird in die Lösung getaucht. Auf dem Objektträger bleibt der rote Stoff zurück das „Filtrat“. Wasser wird auf das Filterpapier überführt. Das Filtrat im Filterpapier kann für weitere Versuche verwendet werden. Auf diese Weise sind Stoff und Lösungsmittel getrennt. Alfred Flint Chemie des Lebens, Seite 17 V4.3