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Auf der Grünen Woche in Berlin geht es in diesem Beitrag um ein Thema, das viele Verbraucher bewegt, aber oft wenig greifbar ist: Tierhaltung und Tierwohl. Im Gespräch mit Robert Römer, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl GmbH, wird deutlich, dass die Wirtschaft beim Thema Tierwohl schon seit vielen Jahren aktiv ist. Während gesetzliche Regelungen erst nach und nach folgen, setzt die Initiative Tierwohl bereits seit über einem Jahrzehnt Standards und fördert Transparenz. Gerade auf der Messe zeigt sich, wie groß der Informationsbedarf ist. Viele Besucherinnen und Besucher haben noch nie einen landwirtschaftlichen Betrieb gesehen oder direkten Kontakt zu Landwirten gehabt. Um genau das zu ändern, wird Tierhaltung auf der Grünen Woche anschaulich erklärt. Haltungsformen, Platzbedarf und Unterschiede zwischen konventioneller und biologischer Tierhaltung werden verständlich dargestellt. Mit VR-Brillen können sich Besucher sogar direkt in einen Stall versetzen lassen und erleben, wie Tiere dort tatsächlich leben. Staunen, Nachfragen und ehrliche Gespräche gehören dabei ganz selbstverständlich dazu. Martin Seidl, Betriebsleiter der Agrargesellschaft Buchholz mbH, erklärt vor Ort die verschiedenen Haltungsformen 1 bis 5. Anders als aus der Schule bekannt, steht hier die 5 für die höchste Stufe, während niedrigere Stufen weniger Platz und Ausstattung bedeuten. Ziel sei es nicht zu verurteilen, sondern aufzuklären und realistische Entwicklungsschritte aufzuzeigen. Besonders wichtig seien Licht, Luft und Platz für die Tiere sowie transparente Informationen für die Verbraucher. Einen praktischen Einblick gibt auch Ansgar Stockhoff, Landwirt aus Bad Belzig und Fredersdorf. Er berichtet, wie Tierhaltung auf seinem Betrieb funktioniert, wie Futter erzeugt wird und warum Regionalität eine entscheidende Rolle spielt. Besucher können sich informieren, Fragen stellen und sind ausdrücklich eingeladen, die Betriebe auch außerhalb der Messe zu besichtigen. Offenheit und Dialog stehen dabei im Mittelpunkt.