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In dieser Folge erfährst du: Warum echte Liebe erst möglich ist, wenn du dich selbst lieben lernst – mit tiefen, emotionalen Impulsen und wissenschaftlichen Studien. Was Selbstwert und Selbstmitgefühl mit gesunden Beziehungen zu tun haben – und wie du emotionale Abhängigkeit vermeidest. 7 konkrete Dinge, die du für dich selbst tun solltest, bevor du jemanden liebst – mit Beispielen, Bildern & Reflexionen. Reflexionsfragen, die dich einladen, deine eigenen Muster zu erkennen und zu transformieren. Studien: Studie: Neff, K. D. (2003). The development and validation of a scale to measure self-compassion. Self and Identity, 2(3), 223–250. Zusammenfassung: In dieser bahnbrechenden Studie entwickelte Dr. Kristin Neff die Self-Compassion Scale (SCS), ein Instrument zur Messung von Selbstmitgefühl. Die Forschung zeigt, dass Selbstmitgefühl mit größerer emotionaler Resilienz, weniger Angstzuständen und höherem Wohlbefinden verbunden ist. Quelle --------- Studie: Murray, S. L., Holmes, J. G., & Griffin, D. W. (2000). Self-esteem and the quest for felt security: How perceived regard regulates attachment processes. Journal of Personality and Social Psychology, 78(3), 478–498. Zusammenfassung: Diese Studie zeigt, dass Personen mit niedrigem Selbstwertgefühl dazu neigen, die positive Wahrnehmung ihrer Partner zu unterschätzen, was zu Unsicherheiten in Beziehungen führt. Ein stabiles Selbstwertgefühl fördert hingegen Vertrauen und Sicherheit in romantischen Bindungen. --------- Studie: Finkel, E. J., & Fitzsimons, G. M. (2010). The effects of self-regulation on social relationships. In R. F. Baumeister & K. D. Vohs (Eds.), Handbook of Self-Regulation: Research, Theory, and Applications (2nd ed., pp. 407–421). Zusammenfassung: Diese Forschung untersucht, wie Selbstregulationsfähigkeiten die Qualität sozialer Beziehungen beeinflussen. Personen mit hoher Selbstregulation zeigen tendenziell mehr Empathie, Geduld und Konfliktlösungsfähigkeiten, was zu stabileren und erfüllenderen Beziehungen führt.