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Bremer Vulkan: Die Werft, die ein ganzes Bundesland in den Abgrund riss 1893 gründen Bremer Kaufleute in Vegesack eine Werft, die zur größten zivilen Schiffbauanstalt des Kaiserreichs aufsteigt. Über hundert Jahre baut der Bremer Vulkan mehr als tausend Schiffe — vom Heringslogger bis zum Kreuzfahrtschiff „Europa", vom Frachter „Goldenfels" (dem späteren Hilfskreuzer „Atlantis") bis zu Fregatten der Bundesmarine. Dann übernimmt der SPD-Politiker Friedrich Hennemann die Führung und macht aus der Werft einen aufgeblähten Mischkonzern. Nach der Wiedervereinigung kauft er die ostdeutschen Werften in Wismar und Stralsund — finanziert mit 850 Millionen D-Mark EU-Fördergeldern, die im zentralen Cash-Management des Konzerns versickern. 1996 folgt der Konkurs. 23.000 Arbeitsplätze. Drei Milliarden D-Mark öffentliche Gelder. Und das Land Bremen am Rand der Zahlungsunfähigkeit. 📌 Quellen & Erinnerungsorte: Museumshafen Vegesack (mit BV2 Vegesack, dem ersten Neubau von 1895) Denkort Bunker Valentin, Bremen-Farge (Gedenkstätte) Frank Romeike: Verloschen — Der Zusammenbruch der Werft Bremer Vulkan Podcast/Vortrag: „Tanz mit dem Vulkan", Universität Bremen (2021) Weser-Kurier: „Das Erlöschen des Vulkan" (Magazin WK|Geschichte) vegesack.de — Vulkan Geschichte (Zeittafel) bremervulkan.de — History Friedrich Hennemann war kein Werftmann — er war ein SPD-Politiker, den der Bremer Senat an die Konzernspitze setzte. Er wollte den Bremer Vulkan zu einem „maritimen Weltkonzern" ausbauen und kaufte alles, was er kriegen konnte — mit EU-Fördergeldern, die für die ostdeutschen Werften bestimmt waren. War die Vulkan-Pleite die Schuld eines einzelnen Mannes? Oder das Versagen eines ganzen Systems — aus Politik, Banken, Aufsichtsräten und Wirtschaftsprüfern, die alle zugesehen haben? #BremerVulkan #BremerVulkanAG