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Im Rahmen der grossen Sonderausstellung "An der Oberflaeche_On Surface" fand am Donnerstag, 11. August 2016 im LehmbruckMuseum Duisburg ein Künstlergespräch statt. Die Künstlerin Heike Weber, die mit einer ca. 90m² grossen Wandarbeit in der Ausstellung vertreten ist und die Direktorin des Museums Dr. Söke Dinkla sprachen über die Ausstellung und insbesondere die Kunst der in Köln lebenden Künstlerin. Sehen Sie eine etwa 3,5 minütige Zusammenfassung in unserem angefügten Videobeitrag. Idee und Realisation: Frank-M. Fischer Die Ausstellung "An der Oberfläche_On Surface" ist noch bis zum 23. Oktober 2016 zu sehen und zeigt die Entwicklung der Oberfläche der Skulptur vom 19. Jahrhundert bis heute anhand zahlreicher ausgestellter Beispiele aus 3 Jahrhunderten. in situ Arbeit mit 1,3 km Wäscheleine Die Kölner Künstlerin Heike Weber entwirft eindrucksvolle, raumfüllende Wandarbeiten. Für die Ausstellung „An der Oberfläche_On Surface“ hat sie die Wandbespannung „cubes“ direkt im Museum geschaffen. In der 20 Meter langen und 4,5 Meter hohen in situ-Arbeit verarbeitete Heike Weber ca. 1,3 km Wäscheleine zu sechzig Kuben, die die Wandoberfläche mit einer netzartigen, geometrischen Struktur überziehen. Das Thema Vernetzung zieht sich als zentrales Phänomen durch ihre facettenreichen Werkgruppen. „Das ganze Drama fataler Desorientierung“ Heike Weber setzt sich in ihrer Arbeit auf vielschichtige Weise mit dem Phänomen der Wahrnehmung auseinander. Es sind zeichnerische Prozesse, die sich expansiv in den Räumen ausdehnen und diese verändern. Kunsthistorikerin Sabine Elsa Müller schreibt im „Surface“ – Katalog, dass sich „im Bereich der Wand und Kordelzeichnung das ganze Drama fataler Desorientierung“ abspielt, hier „gleitet der Blick ins Leere. Hier verlieren sich die Grenzen zwischen Rationalität und Irrationalität“. Weitergehende Informationen zu der Künstlerin unter: www.heikeweber.net und zu der Ausstellung unter: www.lehmbruckmuseum.de/?p=7867