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Es gibt etwas fundamental Falsches an der Art, wie wir heute in unseren Häusern mit Hitze umgehen. Jeden Sommer steigen die Temperaturen auf über 30 Grad. Die Städte heizen sich auf und deine Wohnung wird zu einer Sauna. Du ziehst die Rollläden herunter. Du öffnest nachts die Fenster. Du stellst Ventilatoren auf. Und irgendwann gibst du es auf und schaltest die Klimaanlage ein. Ohne Strom ist dein Zuhause bei 35 Grad innerhalb weniger Stunden kaum noch bewohnbar. Und jetzt stell dir etwas vor, das eigentlich unmöglich sein dürfte. Ein Wohnhaus, gebaut vor über 2.000 Jahren. Im Mittelmeerraum. Ohne Strom. Ohne Ventilatoren. Ohne Klimaanlage. Draußen: 38 Grad. Drinnen: 22 bis 24 Grad. Und das über den ganzen Tag hinweg. Das ganze ist kein Mythos. Keine Idealisierung. Sondern archäologisch belegt. Warum konnten antike Häuser das – und moderne nicht? Wenn wir technologisch so überlegen sind, warum versagen unsere Wohnungen genau dort, wo die Antike souverän war?