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IRAN: Ansage von Donald Trump gibt Rätsel auf! "Geheimdienste sagen, das wäre vollkommener Quatsch!" Als mächtigster Mann der Welt versprach Donald Trump ein Ende von Kriegen. Doch allein seit Jahresbeginn sind die USA bereits in mehreren Ländern militärisch vorgegangen. Wie kommt das an? Donald Trump inszeniert sich gerne als Friedenspräsident. Bei nahezu jeder seiner Ansprachen reklamiert er für sich, eine Vielzahl von Konflikten beendet zu haben. «Keine Kriege» war bereits 2024 ein zentrales Motto seines Wahlkampfes, mit dem er Anhänger der «Make America Great Again»-Bewegung (MAGA) um sich scharen wollte. «Ich war der erste Präsident der Neuzeit, der keine neuen Kriege begonnen hat.» In der öffentlichen Wahrnehmung fallen die Vereinigten Staaten zuletzt allerdings weniger als Friedensbringer auf – stattdessen bestimmen militärische Eskalationen in Venezuela und im Iran die Schlagzeilen. Am Samstag hatten Israel und die USA den Iran angegriffen und dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei, getötet. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Kritik an Iran-Einsatz aus eigener Partei Bereits wenige Stunden später kritisierten sowohl demokratische als auch republikanische Spitzenpolitiker den Einsatz. Das amerikanische Volk werde erneut in einen Krieg hineingezogen, den es nicht wolle, schrieb die demokratische Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez – «von einem Präsidenten, dem die langfristigen Folgen seines Handelns gleichgültig sind.» Der Republikaner Thomas Massie resümierte: «Das entspricht nicht "America First".» Dabei trat auch Trump an, um in einem zutiefst gespaltenen Amerika den Fokus weg von außenpolitischen Krisenherden Tausende Kilometer entfernt von der Heimat wieder auf innenpolitische Angelegenheiten zu lenken. Er punktete vor allem bei Anhängern des eher isolationistischen «America First»-Flügels der Republikaner, der sich primär den Problemen der einfachen Bürger widmen will – und nicht internationalen Krisen wie etwa in Nahost oder dem Ukraine-Krieg. Überraschende Umfrage unter Trump-Anhängern Es sollte also kaum verwundern, wenn einige Trump-Wähler die jüngste Offensive im Iran als klaren Bruch mit dem bisherigen Kurs betrachten. Allerdings gab es zuletzt Umfragen, die dieser Vermutung entgegenstehen. Aus einer Umfrage des Portals «Politico» zwei Wochen nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch das US-Militär geht hervor, dass fast zwei Drittel der Trump-Wähler einen US-Militäreinsatz in mindestens einem Land wie dem Iran, in Kuba oder Grönland befürworten. Ein Land sticht besonders hervor: Rund 50 Prozent befürworteten eine militärische Intervention im Iran – so viele wie bei keinem anderen Ziel. Eine Erklärung dürfte die Dauer des Konflikts zwischen Washington und Teheran sein. «Der Iran greift die USA seit mehr als 47 Jahren an. Und nun beendet der 47. Präsident der Vereinigten Staaten diese Schreckensherrschaft», kommentierte die ultrarechte Aktivistin Laura Loomer. Für Republikaner steht viel auf dem Spiel «Politico» verweist nun aber auch darauf, dass 30 Prozent der Trump-Wähler sich bei der Umfrage gegen einen solchen Einsatz ausgesprochen hätten und auch demokratische Wähler überwiegend dagegen seien. Insgesamt überwog – zumindest vor den Angriffen – also die allgemeine Ablehnung einer Intervention im Iran in der Öffentlichkeit. Auch wenn manche Republikaner das entschlossene Vorgehen des Präsidenten feiern - damit müsse sich Trump nun auseinandersetzen. Und für die Republikaner, die sich ohnehin mit einer schwierigen Lage vor den Zwischenwahlen konfrontiert sehen, steht Beobachtern zufolge besonders viel auf dem Spiel - selbst kleine Abwanderungen an Wählern könnten überproportionale Folgen haben. #iran #trump #usa #israel #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel / weltvideotv WELT DOKU Channel / weltdoku WELT Podcast Channel / weltpodcast WELT Netzreporter Channel / dienetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram / welt.nachrichtensender WELT auf Instagram / welt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt