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Der Filmvorspann wird von Paul Morgan und Fritz Grünbaum als Sketch gesprochen. Fritz Grünbaum geboren als Franz Friedrich Grünbaum am 7. April 1880 in Brünn und verstarb am 14. Januar 1941 im Konzentrationslager Dachau. Er war ein österreichischer Kabarettist, Operetten- und Schlagerautor, Regisseur, Schauspieler und Conférencier. Paul Morgan, eigentlich Paul Morgenstein, geboren 1886 in Wien, war ein österreichischer Schauspieler, Komiker und Librettist. Er starb am 10. Dezember 1938 im Konzentrationslager Buchenwald. Der Sket(s)ch stellt den "lebenden" Vorspann des Films "Arm wie eine Kirchenmaus" 1931 mit Grete Mosheim und Anton Edthofer in den Hauptrollen dar. Unter den Angestellten der Wiener Universalbank herrscht große Aufregung. Generaldirektor Baron Thomas von Ullrich (A. E.) ist fest entschlossen, amerikanisches Arbeitstempo einzuführen. Erstes Entlassungsopfer: Sekretärin Olly (Charlotte Ander), die dem Boss zu wenig ehrgeizig ist und durch ihre weiblichen Reize von der Arbeit ablenkt. Sie wird durch die unscheinbare, bisher stellungslose Stenotypistin Susi Sachs (G. M.) ersetzt, die sich durch Können, vor allem aber Arbeitswut unentbehrlich macht. Natürlich nimmt der Baron Susi auch auf die Geschäftsreise nach Paris mit, wo ein wichtiger Ölvertrag unterzeichnet werden soll. Susi hat sich zwischenzeitlich in ihren Chef verliebt und schirmt ihn von allen Personen ab, die ihr beruflich aber auch privat als störend erscheinen. Zu letzteren zählt Olly, die sich im Pariser Hotel ihrem Ex-Boss wieder nähern will. Als Thomas die Eigenmächtigkeiten seiner Sekretärin entdeckt, ist er zwar empört. Aber bevor er sie entlässt, diktiert er ihr einen letzten Brief in die Schreibmaschine - seinen Heiratsantrag.