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#glocken #steiermark #schwarzautal Es sind die vier Glocken der Pfarrkirche zum hl. Dionysius aus Wolfsberg im Schwarzautal in der Südsteiermark. Programm: 00:00 Stundenschlag 01:05 Glocke 4 02:12 Glocke 3 03:17 Glocke 2 04:40 Glocke 1 06:03 Vollgeläute Die Gemeinde Wolfsberg im Schwarzautal liegt im südoststeirischen Hügelland im Schwarzautal im Bezirk Leibnitz. Auf einer Anhöhe oberhalb des Ortes befindet sich die Pfarrkirche Wolfsberg, geweiht dem Heiligen Dionysius. Die Kirche wurde erstmals im Jahr 1269 urkundlich erwähnt. Zwischen 1733 und 1739 wurde sie unter der Leitung des Baumeisters Johann Georg Stengg neu errichtet, wobei Teile des älteren gotischen Chors erhalten blieben. In den Jahren 1969 und 1970 erfolgte eine umfassende Generalsanierung des Gebäudes. Architektonisch besteht die Kirche aus einem Langhaus und einem eingezogenen Chor mit gotischem Ursprung und einem Fünfachtelschluss. Die Westfassade wurde nach Hangrutschungen im 19. Jahrhundert mit schrägen Stützmauern gesichert. Im Inneren besitzt das Langhaus zwei querrechteckige Joche mit kuppelartigen Gewölben und Seitenkapellen, während der Chor barock überwölbt ist. Zur Ausstattung der Kirche gehören ein spätbarocker Hochaltar, der 1973 aus der Pfarrkirche Neudau hierher übertragen wurde, sowie Figuren der vier Evangelisten vom ursprünglichen Hochaltar aus dem Jahr 1693. Die Seitenaltäre enthalten teilweise Figuren des Bildhauers Philipp Jakob Straub, und die Kanzel stammt aus dem Jahr 1738. Die heutige Orgel der Pfarrkirche Wolfsberg wurde 2012 durch die Diözesane Orgelbauanstalt Marburg erbaut und besitzt 20 Register. Der reich gegliederte Fassadenturm trägt einen Helm aus dem Jahr 1756. Im Glockengeschoss lassen sich heute vier Glocken finden. Die kleinste Glocke stammt noch aus dem Geläute der Zwischenkriegszeit und wurde durch Karl Kutter in Wien gegossen. Im zweiten Weltkrieg mussten wiederum die anderen Glocken abgegeben werden, die Kutterglocke durfte jedoch als Sterbeglocke im Turm bleiben. 1949 wurden drei Glocken bei Grassmayr in Innsbruck bestellt und aufgezogen - womit das heutige Geläute kompletiert ist. In den 80er/90er-Jahren wurden sämtliche Amaturen ausgetauscht. Die Glocken hängen heute in einem Stahlglockenstuhl an gekröpften Stahljochen mit Gegengewichtsklöppeln. Der Klöppel von Glocke 2 wurde unlängst ausgetauscht und durch den heutigen der Firma Wensauer ersetzt. Die Glocken: 1: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1949 - es' 2: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1949 - g' 3: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1949 - b' 4: Karl Kutter, Wien - 1922 - c" Ein herzliches "Vergelts Gott" sei der sehr netten Pfarrsekretärin für die Ermöglichung der Dokumentation, sowie meinen Begleitern gesagt! Fotos, Video- und Tonaufnahme: M. R. -------------------------------------------------- Quellen: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrki... Jörg Wernisch: Glockenkunde von Österreich Eigene Sichtung 2025 Copyright ©2026