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Slido-Link für Fragen ohne Youtube-Account: https://app.sli.do/event/3ogQ4dikkJaB... Am 5. November jährt sich die erneute Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Seither werfen die Entwicklungen Fragen nach der Stabilität der amerikanischen Demokratie auf. Das Verhältnis zwischen Regierung, öffentlicher Verwaltung, Justiz und Medien beschäftigen die Weltöffentlichkeit genauso wie die neue amerikanische Handelspolitik oder Aussenpolitik. Expertinnen und Experten warnen vor einem Abbau der demokratischen Kontrollmechanismen und der ausgeprägten Spaltung der amerikanischen Gesellschaft. Zwischen der Schweiz und den USA besteht eine enge historische Verbindung. Als sogenannte «sister republics» haben sich die beiden Staaten gegenseitig geprägt und beeinflusst. Die Schweizer Demokratie gilt als stabil, doch das Beispiel der USA zeigt, wie schnell Institutionen unter Druck geraten und demokratische Standards verschwinden können. Wo stehen die USA ein Jahr nach Donald Trumps Wiederwahl? Wie zeigt sich der Demokratieabbau konkret? Wie steht es um den Rechtsstaat und den Föderalismus? Was bedeuten die Entwicklungen in den USA für die Schweiz? Wie widerstandsfähig sind die Schweizer Demokratie und ihre Institutionen wirklich? Und was kann die Schweiz aus den Entwicklungen in den USA lernen? Diese Fragen diskutieren wir mit: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin USA, Neue Zürcher Zeitung Rekha Oleschak-Pillai, Juristin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Föderalismus, Universität Fribourg Adrian Vatter, Professor für Schweizer Politik und Direktor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern Moderation: Sarah Bütikofer, Politologin und Herausgeberin DeFacto. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Online-Magazin DeFacto - Belegt, was andere meinen und foraus – dem partizipativen Schweizer Think Tank zur Aussenpolitik durchgeführt und ist Teil der Veranstaltungsreihe «Polit-Forum und DeFacto live in Bern». Veranstaltung auf Deutsch.