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📡 Reverse Remote Concept & Zentralisierung: Die Zukunft der RTL-Tontechnik (Abschluss-Tour) In der finalen Folge zeigen uns Jan und Gerd die Lawo mc²-Konsole in der Tonregie 64 und den zukunftsweisenden Weg, den RTL im Live-Broadcast einschlägt. 🌐 Revolution im Live-Sport: Reverse Remote Concept Die größte Neuerung ist die Umstellung auf das Reverse Remote Concept. Anstatt den fertigen Ü-Wagen-Mix zu erhalten, wird der Lawo UHD Core (die eigentliche Processing-Einheit des Pults) direkt in das Stadion oder den Ü-Wagen verlagert. • Funktionsweise: Das Pult in Köln agiert nur noch als Fernbedienung, die über IP-Netzwerke gesteuert wird. Die Latenz ist dabei so gering, dass eine Steuerung in Echtzeit möglich ist. • Vorteil: Die Toningenieure können die diskretisierten Signale (alle Mikrofone am Spielfeldrand, 5.1-Atmos etc.) direkt in der zentralen Regie mischen, während Moderatoren und Reporter vor Ort sind. 📶 Zukünftige Synergieeffekte: Zwei weitere große Investitionsthemen bei RTL sind die konsequente Weiterführung der Vernetzung: 1. Antennennetzwerk: Die zentrale Steuerung aller drahtlosen Mikrofonanlagen (Sennheiser, Shure) des gesamten Hauses soll Synergieeffekte schaffen. Der Wechsel zwischen Studios ist dann möglich, ohne Frequenzen oder Sender/Empfänger wechseln zu müssen. 2. Standardisierung: Das übergreifende Ziel ist, die Produktionsmittel zu standardisieren, um alles mit allem vernetzen zu können und so die Effizienz und Redundanz maximal zu erhöhen. 📚 Ausbildung & Dokumentation Abschließend wird der komplexe Ausbildungsprozess für Live-Sound-Engineers (die bis zu 64 Fader bedienen müssen) beleuchtet. Da es keine klassische "Live TV Sound Engineer"-Ausbildung gibt, erfolgt eine intensive, monatelange Einarbeitung. Dabei soll zukünftig eine KI-Lösung helfen, das umfangreiche Routing-Archiv leichter durchsuchbar zu machen. 💡 Wichtige Themen im Video: • Reverse Remote Concept (RRC): Der Lawo UHD Core wird ins Stadion verlagert. • Vorteil RRC: Steuerung der diskreten Signale über IP mit geringer Latenz. • Signale auf dem Pult: Mikrofone am Spielfeldrand, 5.1-Atmos, Field Reporter, Zuspieler (Theatrosystem, EVS). • Standard-Routing: Feste Belegung für Experten, Kommentatoren (z.B. Björn). • Materialschlacht: Der reale Umfang des Pults (bis zu 64 Fader) vs. die wenigen aktiven Kanäle (Backups, IFBs, Gruppen, Zuspieler). • Umgang mit komplexen Layern: Umschalten zwischen verschiedenen Ebenen (z.B. IFBs, Aux-Wege). • Einarbeitung: Der Weg zum Live-Sound-Engineer (monatelange Einarbeitung ohne formale Ausbildung). • Zukünftige KI-Lösung: Einsatz von KI zur Archivierung und leichteren Durchsuchbarkeit des Routings. • Die Kommentatorenkabine (z.B. für Heiko Wasser) und die Nutzung von zwei Monitoren (Programmbild und Übersichtskamera). • Zukunftsplanung: Zentralisierung des Antennennetzwerks für drahtlose Mikrofone. • Fazit: Die zentrale Rolle der Vernetzung und Standardisierung für die zukünftige Produktion. Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de / tim.heinrich.524 / tim_heinrich Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': / 309751689699537