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℗ Filmproduktion Siegersbusch, Wuppertal 2012 Geppetto findet eines Tages ein außergewöhnliches Stück Holz, das sprechen kann und außerdem kitzelig ist. Er schnitzt daraus eine Marionette, die er Pinocchio nennt und als Sohn anerkennt. Pinocchio soll wie alle anderen Kinder zur Schule gehen, doch kommt er dort niemals an. Stattdessen spielt er in einem Puppentheater und verdient mit seiner ersten Lüge fünf Goldstücke. Da wächst seine Nase beim Lügen ein kleines Stück. Fuchs und Katze haben es auf seine Goldstücke abgesehen und raten ihm, sie zwecks Vermehrung auf dem Wunderacker zu vergraben. Als Pinocchio wiederkommt, sind die Goldstücke gestohlen. Bei der Polizei wirkt er nicht besonders überzeugend und wird selber ins Gefängnis gesteckt. Dort trifft er auf eine sprechende Grille, die ihn an Geppetto erinnert. Doch die kleine Holzfigur mit der langen Nase muss noch viele Abenteuer bestehen, im Spielzeugland und im Haifischbauch landen, bevor sie ihren Ziehvater wieder trifft und ihr größter Wunschtraum in Erfüllung geht: Endlich ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut zu werden! Autor Carlo Collodi Regie Joerg Bitterich Bühne/Kostüme Ann Heine Dramaturgie Barbara Noth Musik Kostia Rapoport Pinocchio Richard Erben Mutter, Fee, Marie, Lehrerin, Fahrer, Tammo Claudia Felix Häsin, Seppl, Füchsin, Pepe, Fisch Ulrike Knobloch Vater, Gepetto, Krokodil, Wirt, Docht, Fisch Michael Putschli Hase, Giacomo, Kasper, Kater, Latte, Fisch Georg Strohbach