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Die Wallfahrten auf den Hohen Peißenberg begannen ca. 1514 mit der Übertragung eines spätgotischen Marienbildes aus Schongau. Georg Pienzenau, der herzogliche Pfleger von Schongau, stiftete eine Muttergottesstatue, die bald von der Bevölkerung als Gnadenbild verehrt wurde. 1604 übertrug Herzog Maximilian I. die Wallfahrtsseelsorge an das Kloster Rottenbuch. Die Kapelle wurde bald zu klein, und von 1616 bis 1619 wurde eine zweite größere Wallfahrtskirche mit Priesterwohnhaus angebaut, wodurch die jetzige Doppelkirche entstand. Die Kapelle liegt westlich des Kirchturms, die Wallfahrtskirche selbst östlich davon. Das Ensemble verleiht dem Gipfel des Berges seine typische Silhouette. Von 1747 bis 1748 bekam die Gnadenkapelle ihre Rokoko-Ausstattung, sie ist daher prunkvoller als das angebaute Kirchengebäude. Die Wessobrunner Joseph Schmuzer und sein Sohn Franz Xaver Schmuzer übernahmen die Raumgestaltung und die Stuckatur, der vom Nordosthang des Hohen Peißenbergs stammende Matthäus Günther übernahm die Freskomalerei, Franz Xaver Schmädl war zuständig für die Bildhauerarbeiten. Das große Deckenfresko in der Gnadenkapelle stellt die Übergabe der Wallfahrtstätte an das Kloster Rottenbuch dar. Von 2006 bis 2012 wurde die Wallfahrtskirche total saniert und das Erscheinungsbild von 1747 wieder hergestellt. Die ursprüngliche Farbfassung der Gnadenmadonna aus dem 15. Jahrhundert wurde freigelegt. Am Kirchweihsonntag den 21. Oktober 2012 wurde die Gnadenkapelle von Abt Johannes Eckert OSB (Abtei St. Bonifaz München und Andechs) wiedereröffnet. Zu diesem Festgottesdienst erklangen beim Gloria erstmals die am 15. August 2012 geweihten neuen fünf Glocken der Kirche: Glocke I (St. Maria, c') Perner 2012 Glocke II (Auferstehung, e') Perner 2012 Glocke III (St. Josef, g') Perner 2012 Glocke IV (St. Barbara, a') Perner 2012 Glocke V (Herz Jesu, c'') Perner 2012 Aufnahme: Erstes Läuten zur Wiedereröffnung am Vormittag des 21.10.2012.