У нас вы можете посмотреть бесплатно Warum Satan das apostolische Glaubensbekenntnis mitsprechen kann und was er nicht beten kann или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Satan kennt die Wahrheit – aber er liebt sie nicht Es gibt Gedanken, die erschrecken, weil sie plötzlich eine religiöse Fassade durchbrechen. Dies ist so ein Gedanke: Satan könnte viele Sätze des apostolischen Glaubensbekenntnisses ohne Mühe mitsprechen. Er hätte kein Problem damit, zu sagen, dass Gott existiert. Er hätte kein Problem damit, zu bekennen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Er hätte kein Problem damit, zu wissen, dass Christus gestorben ist, auferstanden ist und wiederkommen wird. Das alles ist für ihn kein Geheimnis. Es ist bekannte Wirklichkeit. Und genau da liegt die Erschütterung: Richtige Aussagen über Gott sind noch kein rettender Glaube. Die Schrift sagt in Jakobus 2,19: „Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es und zittern.“ Das ist ein vernichtender Satz für alle religiöse Selbstberuhigung. Jakobus sagt nicht, dass die Dämonen Atheisten sind. Er sagt nicht, dass sie uninformiert sind. Er sagt: Sie glauben – und zittern. Sie wissen genug, um zu erschrecken. Aber sie lieben Gott nicht. Sie vertrauen ihm nicht. Sie beugen sich ihm nicht. Sie gehorchen ihm nicht. Sie haben Wahrheit ohne Hingabe, Erkenntnis ohne Liebe, Wissen ohne Buße. Und genau hier müssen wir stehenbleiben. Denn das Problem liegt nicht nur irgendwo bei Dämonen. Das Problem liegt sehr nahe an uns. Wir können eine richtige Theologie haben und ein falsches Herz. Wir können die Wahrheit kennen und ihr doch nicht gehören. Wir können Christus bekennen und uns selbst doch nicht verleugnen. Wir können fromme Worte sprechen und innerlich ungebrochen bleiben. Wir können das Glaubensbekenntnis im Mund haben und den Eigenwillen im Herzen behalten. Darum hier zehn Sätze, die den Unterschied markieren, in einer Form, die nicht bloß Wissen, sondern Herzensantwort ausdrückt: Wir glauben nicht nur, dass Gott ist, sondern wir lieben ihn und wollen ihn ehren. Wir glauben nicht nur, dass Christus Herr ist, sondern wir unterstellen ihm unseren Willen. Wir bekennen nicht nur unsere Schuld, sondern wir kommen in Buße ans Licht. Wir bitten nicht nur um Hilfe, sondern wir wollen Gehorsam lernen. Wir wollen nicht nur Wahrheit kennen, sondern sie tun. Wir wollen nicht nur gerettet werden, sondern gereinigt und verändert werden. Wir suchen nicht nur Trost, sondern die Gemeinschaft mit Gott selbst. Wir wollen nicht nur Segen empfangen, sondern auch demütig dienen. Wir wollen nicht nur über Liebe reden, sondern den Bruder lieben und vergeben. Wir wollen nicht nur „Herr, Herr“ sagen, sondern im Alltag unter seiner Herrschaft leben. Und wenn man das als ein kurzes Bekenntnis zusammenfassen wollte, das der Teufel nicht ehrlich mitbeten kann, dann vielleicht so: Wir glauben an Gott, den heiligen und barmherzigen Vater, und wir wollen ihn lieben mit ganzem Herzen. Wir glauben an Jesus Christus, den gekreuzigten und auferstandenen Herrn, und wir unterstellen ihm unser Leben. Wir bekennen unsere Sünde und bitten nicht nur um Vergebung, sondern auch um Reinigung und ein gehorsames Herz. Wir vertrauen dem Heiligen Geist und bitten um ein neues Wollen, ein neues Denken und ein neues Leben. Wir wollen dem Stolz absagen und in Demut wandeln. Wir wollen das Gute lieben, das Böse hassen und in der Wahrheit leben. Wir wollen unseren Nächsten lieben, vergeben und dienen. Wir wollen Gott danken, auch wenn unser Weg eng ist. Wir sehnen uns nach Gemeinschaft mit Gott mehr als nach den Gaben Gottes. Wir wollen Jesus nicht nur bekennen, sondern ihm folgen – heute, im Licht, im Gehorsam und bis ans Ende.