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Der 6. Juni 1944 markierte für Deutschland den Beginn eines unumkehrbaren Zusammenbruchs an der Westfront. Während die Propaganda des Dritten Reiches den Atlantikwall als uneinnehmbare Verteidigung darstellte, war die Realität ein ungleichmäßiges, überdehntes System voller struktureller Schwächen. Die Normandie, monatelang als sekundärer Abschnitt im Vergleich zum Pas-de-Calais betrachtet, wurde von unvollständigen Befestigungen, statischen Truppen und Einheiten unterschiedlicher Qualität verteidigt. Als die alliierte Invasion aus der Luft und vom Meer begann, verhinderten Überraschung, Verwirrung und die Starrheit der deutschen Führung eine schnelle und koordinierte Reaktion in den entscheidendsten Stunden. Für den deutschen Soldaten in der Normandie war der D-Day keine Frage der Strategie, sondern des unmittelbaren Überlebens. In Bunkern und Schützengräben sahen sich Veteranen der Ostfront und junge Rekruten massiven Bombardierungen, unterbrochenen Kommunikationslinien und zersplitterten Gefechten ohne klares Lagebild gegenüber. Die Landung alliierter Fallschirmjäger im Hinterland verstärkte das Chaos, blockierte Verstärkungen und erzeugte das Gefühl der Einkesselung. Viele kämpften mit Disziplin und Mut, jedoch isoliert, ohne Luftunterstützung und ohne klare Befehle, während die materielle und logistische Überlegenheit der Alliierten immer deutlicher wurde. Auf strategischer Ebene war die Lähmung der Führung entscheidend. Die Abwesenheit Rommels im kritischen Moment und die extreme Zentralisierung der Entscheidungen bei Hitler verzögerten den Einsatz der Panzerreserven und machten jeden wirksamen Gegenangriff unmöglich. Während die Alliierten ihre Brückenköpfe festigten, wechselte Deutschland vom Versuch, die Invasion einzudämmen, zu einem Krieg des Abnutzens und des ständigen Rückzugs. Der D-Day öffnete nicht nur den Weg zur Befreiung Frankreichs, sondern legte endgültig die Grenzen eines starren militärischen Systems offen, das unfähig war, sich an den modernen Krieg anzupassen. Aus deutscher Perspektive war die Normandie nicht nur eine taktische Niederlage, sondern der Beginn vom Ende der Herrschaft des Reiches in Westeuropa.