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Hier wird der dritte Vortrag einer Vortragsreihe gelesen, die Rudolf Steiner im Juli 1914 in Norrköping zu dem Thema "Christus und die menschliche Seele" hielt. Inhaltsangabe aus dem Buch: Über die Sündenvergebung durch den Christus. Sünde und Schul als individuelle Tatsache und als objektive Weltentatsache. Die überirdische Christus-Kraft. Tilgung der Schuld durch das Mysterium von Golgatha für die Erdenentwickelung. "Nun denken wir einmal, was es für die Menschenseele bedeutet, wenn sie sich sagen kann: Ja, ich habe dieses oder jenes in der Welt getan. Es beeinträchtigt meine Fortentwickelung nicht, denn ich bleibe nicht so unvollkommen wie ich war, als dich die Tat begangen habe. Ich darf meine Vollkommenheit im weiteren Verlauf meines Karma wieder erringen, indem ich die Tat ausgleiche. Aber ungeschehen kann ich sie ja nicht machen für die Erdenentwickelung. - Unsägliches Leid müsste man mittragen, wenn nicht ein Wesen mit der Erde sich verbunden hätte, welches das, was von uns nicht mehr abgeändert werden kann, für die Erde ungeschehen machte. Dieses Wesen ist der Christus. Nicht subjektives Karma, aber die geistigen objektiven Wirkungen der Taten, der Schuld, die nimmt er uns ab. Das ist dasjenige, was wir, wie gesagt, in unserem Gemüt weiterverfolgen müssen. Dann werden wir erst verstehen, dass der Christus im Grunde genommen diejenige Wesenheit ist, die mit der ganzen Menschheit im Zusammenhang steht, mit der ganzen Erdenmenschheit; denn die Erde ist um der Menschheit willen da. Also auch mit der ganzen Erde steht der Christus im Zusammenhang. Und das ist des Menschen Schwäche, die eingetreten ist infolge der luziferischen Verführung, dass der Mensch zwar imstande ist, sich subjektiv im Karma zu erlösen, dass er aber nicht imstande wäre, die Erde mitzuerlösen. das vollbringt das kosmische Wesen, der Christus."