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Das LandArt Projekt – CAMPUS HABELLI – thematisiert den Wesenskern des Havelflusses: seinen Buchtenreichtum. Der altslawische Name Habelli (Havel) kommt von Habula und heißt so viel wie Haff oder Bucht. Die südlichste Spitze der Havel in Ferch am Schwielowsee ist der Ort, an dem eine geschwungene Leuchtstabbojenlinie auf schwankendem Grund die geometrische Form der Bucht andeutet. Sechsunddreißig Neonstabbojen markieren eine Einhundertfünfzig Meter lange Buchtenform als pulsierende Lichtachse. Sie ist eingebettet in ein vielzähliges „Firmament“ von weißen Kugelfendern und blitzenden Signalrettungsbojen. In der Dämmerung entfalten dann die Signallichter ein visuelles Konzert bewegter Lichtpunkte im permanenten Wandel. Die weißen Bojen ziehen sich ins Dunkel der Nacht zurück. Blitzende Signallichter und auratisch leuchtendes Horizonblue erfüllt die Bucht der Havel , schafft ein flimmerndes Bild auf irdischer Seefläche, einen Sternenhimmel, den der Betrachter assoziiert. CAMPUS HABELLI steht im Kontext „Uranischer Kunst“: Uranische Kunst ist die Kunst der vertieften und vertiefenden Erkenntnis eines allumfassenden Gesamtzusammenhangs. Urania: Der Muse der Astronomie und der Kunst, gebührt der innige Dank des Künstlers. Rainer Walter Gottemeier Grußworte: Thomas Hartmann 1. Vorsitzender Kulturforum Schwielowsee e. V. Doris Patzer Kulturreferentin Landkreis Potsdam Mittelmark