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Viele ökologische Fragestellungen erfordern ein flächendeckendes Verständnis der Umwelt, doch die verfügbaren Daten bestehen häufig nur aus punktuellen Erhebungen (z.B. Vegetationsaufnahmen, Klimastationen, Bodenproben). Um diese Lücke zu schließen, werden Fernerkundung und Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend genutzt, um flächendeckende Umweltinformationen zu erzeugen. So entstehen zahlreiche Datensätze, z.B. zu Biodiversitätsmustern, Mikroklima oder Bodenparametern. Doch wie verlässlich sind diese Modellvorhersagen? Und können wir den flächendeckenden Vorhersagen tatsächlich vertrauen? Prof. Dr. Hanna Meyer, Leiterin der AG Fernerkundung und Räumliche Modellierung an der Universität Münster, zeigt in ihrem Vortrag zentrale Herausforderungen beim Einsatz von KI im flächendeckenden Umweltmonitoring auf und diskutiert Perspektiven für zukünftige Forschung sowie praktische Anwendungen. Rednerin: Prof. Dr. Hanna Meyer, AG Fernerkundung und Räumliche Modellierung, Institut für Landschaftsökologie, Universität Münster Moderation: Lars Ruppel Dieser Mitschnitt ist bei der 8. Hessischen Landesnaturschutztagung des HLNUG am 05.11.2024 in Gießen aufgezeichnet worden. Das Thema der Tagung lautete: „KI, Fernerkundung & E-DNA – Naturschutzmonitoring der Zukunft“. Weitere spannende Vorträge der 8. Hessischen Landesnaturschutztagung finden Sie in dieser Playlist: • KI, Fernerkundung & E-DNA – Naturschutzmon... Mehr Informationen zur Tagung: https://www.hlnug.de/themen/naturschu... … und folgen Sie uns auf LinkedIn: / hlnug