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Während des Dritten Reiches hörte die Medizin auf, zu heilen, und wurde zu einem Instrument der Vernichtung. In Lagern wie Dachau wurden jüdische, roma, kommunistische und homosexuelle Häftlinge als menschliche Versuchskaninchen in grausamen Experimenten missbraucht: Man infizierte sie mit Malaria, tauchte sie in eiskaltes Wasser, bis sie starben, amputierte Gliedmaßen ohne Betäubung und zwang Frauen, der Ermordung ihrer Kinder beizuwohnen. All dies im Namen einer angeblichen Wissenschaft, die nicht dem Leben, sondern der Durchsetzung einer Ideologie durch Schmerz diente. Experimente zur Unterkühlung, Höhenversuche und Meerwasserentsalzung wurden von Ärzten wie Sigmund Rascher durchgeführt, die unter dem Schutz Heinrich Himmlers standen. Diese Verfahren hatten keinerlei wissenschaftliche Strenge: Grunddaten wurden nicht erfasst, Ergebnisse gefälscht, und die Opfer wurden mehrfach verwendet, bis sie starben. Viele dieser Verbrechen wurden als „medizinische Forschung“ getarnt, obwohl sie in Wirklichkeit nichts anderes als Folter unter dem Deckmantel der Wissenschaft waren. Die Mehrheit der Verantwortlichen wurde niemals zur Rechenschaft gezogen oder nach dem Krieg geschützt. Obwohl Jahrzehnte später einige versuchten, die gesammelten Daten zu nutzen, blieb die wissenschaftliche Gemeinschaft gespalten. Die Berichte aus Dachau waren weder zuverlässig noch ethisch oder reproduzierbar. Sie waren das Produkt einer Todesmaschinerie, die sich als Labor tarnte. Was blieb, sind Zeugnisse, Dokumente und für immer gezeichnete Körper. Diese Geschichte gehört nicht zur Wissenschaft, sondern zur Erinnerung, zur Gerechtigkeit und zum Versprechen, eine Barbarei nie wieder zuzulassen, in der der weiße Kittel das Uniformhemd und das Skalpell das Gewehr ersetzte.