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Kurzbeschreibung Eine düstere Chronik: Zwölf Särge öffnen sich nachts, Blut tropft rot, Flüche erwachen, Liebe stirbt, Erwachsene fürchten Wahrheit, grausame Magie 🎵 Genre: Medieval Industrial Metal 🌍 Sprache: Deutsch 🕊️ Thema: Sagen & Mythen 🤖 Besonderheit: KI-generierte Musik & Bilder #Concept Cycle #Four-Part Saga Myth #Epic Storytelling #Shared Experience #Mythological Poetry #Mortality and Meaning #Friendship and Loss #Philosophical #Ancient Myth #Dark Epic #Existential #Ritual Listening#Spoken Word / Epic #Medieval #Industrial Metal #erhabener #Tragik , #Gothic , #Metal , #Dark #Rock, Symphonic, #Metal ,#düstere Ballade , #poetisch, #archaisch , Text Da sprach der König bei schwarzer Kerz’, Mit eisenkaltem Vaterherz: „Gebiert sie mir ein Töchterlein, Soll meiner Söhne Ende sein.“ Das Wort, gesprochen, nahm Gestalt — Ein Fluch stand auf im Saal so kalt. Denn Schwur und Krone, falsch vereint, Gebären stets, was Himmel weint. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Tief unter Stein und Wurzelgrund Lag ein verschloss’ner Totenschlund. Zwölf Särge dort in Reihe lagen, Mit Pech bestrichen, ohne Klagen. Kein Name stand, kein Segensmal — Nur leeres Holz und Grabeszahl. Der Raum war wie ein wartend Tier, Das hungert nach dem „Jetzt und Hier“. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Die Königin zog still bei Nacht Den Kreis, der alte Mächte wacht. Mit Salz und Blut und Haar so fein Bat sie die Sterne um ein Nein. Doch was ein Königseide spricht, Zerbricht kein Stern, kein Engel nicht. Da weinte sie in schwarzem Tuch — Tränen sind machtlos wider Fluch. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Die Brüder flohen ohne Klang, Dem Vaterreich zu Grabgesang. Kein Horn erscholl, kein Banner weht — Nur Rabenruf ihr Weggefährt’. Der Wald verschloss sein grünes Tor, Als ob er sie verschlingen schwor. Wer so verbannt aus Hause geht, Ist halb schon dem Grab vermählt. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Sie fanden Haus aus totem Holz, Vom Blitz gezeichnet, wurzelstolz. Die Schwelle schwarz, das Dach wie Haut, Die Tür vom Wind allein vertraut. Im Herd lag Asche ohne Zeit — Ein Feuer starb dort vor Ewigkeit. Das Haus war nicht gebaut — es war. Gewachsen aus Verfluchungsjahr. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Sie fanden Haus aus totem Holz, Vom Blitz gezeichnet, wurzelstolz. Die Schwelle schwarz, das Dach wie Haut, Die Tür vom Wind allein vertraut. Im Herd lag Asche ohne Zeit — Ein Feuer starb dort vor Ewigkeit. Das Haus war nicht gebaut — es war. Gewachsen aus Verfluchungsjahr. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Mit Messer schnitt der Erstgebor’n Ein Zeichen tief ins Eichenhorn: Ein Zeichen tief ins Eichenhorn: Ein Rad, zerbrochen, ohne Rand — Das Siegel der verstoß’nen Hand. „Kein Weib betritt dies Schattenhaus, Sonst löscht ihr Blut den Brüderkreis aus.“ Der Eid trank Blut und wurde schwer — Und band sie tiefer als das Meer. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Im Schloss wuchs auf das Töchterlein, Mit Augen wie verhüllter Schein. Kein Spiel gefiel, kein Lied sie band — Sie sah zwölf Schatten an der Wand. Im Spiegel stand bei Nacht ein Tor, Dahinter Brüder — stumm — verlor’n. So folgte sie dem Traumbefehl, Durch Dorn und Mond und Nebelseel. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Als sie die Schwelle leis betrat, Zersprang im Holz das Eidesrad. Der Herd begann von selbst zu glüh’n, Die Asche hob sich wie Bemüh’n. Unsichtbar schlug ein Uhrwerk an — Der alte Schwur begann zu geh’n. Wo Bann gebrochen wider Wort, Fordert Schuld sogleich den Ort. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Die Brüder kamen — Sturm im Blick, Der Eid zog schon am Arm zurück. Der Stahl war nah, der Atem kurz — Da fiel ein Ring aus Kindheitssturz. Er rollte über Tisch und Stein — Und schnitt den Fluch entzwei — doch klein. Bei Blut und Sarg schwör ich Nacht und Bann. Die Brüder standen — doch verändert, Vom Bann erlöst, vom Licht getrennt er. Nicht tot, nicht lebend — da sie geh’n, Kann man sie nur im Augenwinkel seh’n. Und tief im Wald, wo Zeit zerfällt, Steht noch das Haus aus Schattenwelt. Darin zwölf Särge — nicht mehr leer — Denn Eide schlafen niemals sehr. 🎧 Schön, dass du hier bist. Wenn dir der Sound gefällt, hinterlass gern einen Kommentar. Abonniere den Kanal für mehr Musik von ECHOCORE MUSIC 🤍 🎧 Glad you’re here. If you enjoy the sound, feel free to leave a comment. Subscribe for more music from ECHOCORE MUSIC 🤍 Mit Movavi Video Editor erstellt https://www.movavi.com/video-editor-p...