У нас вы можете посмотреть бесплатно 11.02.26: Sachsen Anhalt heute bei der Herstellung des neuen Mosaiks! или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Nachdem das dramatische Duell an der Newa in letzter Sekunde durch die Digedags verhindert werden konnte, feiern Major von Treskow und Oberst Meinrath im St. Petersburger Nobelrestaurant Stenka Rasin ihre neu gewonnene Freundschaft. Während Dig und Dag den Diplomaten eine offizielle Einladung zur großen Flottenparade in Kronstadt überbringen, werden sie jedoch misstrauisch beäugt: Ihr Kellner, Ossip Ossipowitsch, ist in Wahrheit ein Agent des Geheimdienstes. Ossip belauscht das Gespräch über den geplanten Treffpunkt in der Festung Kronstadt und wittert sofort eine Spionageverschwörung. Vor lauter Eifer ist er beim Flambieren einer „karelischen Eiderente“ so unaufmerksam, dass der Servierwagen in Flammen aufgeht. Der Versuch, das Feuer mit hochprozentigem Wodka zu löschen, endet in einer lautstarken Explosion. Als sich Treskow beim Geschäftsführer über den Vorfall beschwert, kann Ossip seine Entlassung nur verhindern, indem er sich als Geheimdienstler ausweist. Er erstattet seinem Vorgesetzten, dem Geheimdienstchef von St. Petersburg, umgehend Bericht über die vermeintlichen „Spione“ Treskow und Meinrath. Der Geheimdienstchef setzt nun alles daran, die Diplomaten zu überwachen. Auf dem Newski-Prospekt tarnen sich zwei Agenten als Straßenkehrer direkt gegenüber den Botschaften von Preußen und Österreich. Als Dig und Dag sich mit kleinen Handflaggen aus dem Fenster Signale über die Straße hinweg geben, halten die Beschatter dies für einen Geheimcode. Die Situation eskaliert jedoch, als echte Straßenkehrer auftauchen, um ihr Revier zu verteidigen – es kommt zu einer Schlägerei, aus der die Agenten sichtlich ramponiert hervorgehen. Um ihr Versagen zu decken, lügen die Agenten ihren Chef an und behaupten, Meinrath und Treskow hätten die Straßenkehrer gegen sie aufgehetzt. Die Beschattung wird daraufhin verschärft. Als Oberst Meinrath in einer Kunsthandlung ein Gemälde der Festung Kronstadt erwirbt, schlagen die Agenten brutal zu: Sie fangen ihn ab und zerfetzen das Bild auf der Suche nach versteckten Plänen. Schließlich wird den beiden Diplomaten unter dem Vorwurf der Spionage offiziell untersagt, Kronstadt zu betreten. Die Digedags lassen sich davon nicht beirren und schlagen vor, mit Wilhelm Bauers Tauchboot „Seeteufel“ heimlich nach Kronstadt zu gelangen. Im Hafen angekommen, muss Bauer jedoch feststellen, dass der Dampfer, der ihn schleppen sollte, auf Befehl des Geheimdienstes ohne ihn abgereist ist. Kurzerhand entscheiden sie sich zur Eigeninitiative: Unter Bauers Kommando übernehmen Meinrath und Treskow die Treträder, während Dig und Dag die Pumpen bedienen. Das Tauchboot legt ab, gerade als die Agenten des Geheimdienstes schreiend am Kai eintreffen. In Kronstadt herrscht derweil Verwirrung. Eine Militärkapelle hat den absurden Befehl erhalten, „um halb elf unter Wasser“ zu spielen. Aus Angst vor Strafe marschieren die Musiker spielend vom Kai direkt ins Meer. In diesem Moment taucht der „Seeteufel“ direkt unter ihnen auf, und die Kapelle findet sich plötzlich musizierend auf dem Rücken des Tauchboots wieder. Großadmiral Konstantin, der von den Intrigen des Geheimdienstchefs nichts ahnt, begrüßt Bauer verwundert. Doch als die Digedags und die Diplomaten entdeckt werden, greifen als Marinesoldaten verkleidete Spitzel ein. Der Admiral lässt sich von der Spionagehysterie anstecken und lässt die vier in das Festungsverlies von Kronstadt werfen. Bauer hingegen wird zum kaiserlichen Marine-Ingenieur im Range eines Majors befördert und soll mit den Spitzeln als neue Crew und der Kapelle das erste offizielle Unterwasserkonzert an Bord des Tauchboots geben. Während unter Wasser ein ohrenbetäubendes Konzert stattfindet, gelingt den Gefangenen die Flucht: Dank Treskows und Meinraths exzellenter Kenntnisse der Festungspläne finden sie einen geheimen Gang, der direkt ins Meer führt. Bauer sammelt die vier Flüchtlinge mit dem Tauchboot wieder ein. Zurück im Hafen von St. Petersburg ist die Lage jedoch endgültig festgefahren: Der Geheimdienstchef erwartet sie bereits und verweist sie unter Drohungen des Landes. Treskow und Meinrath reichen ihre Abschiedsgesuche ein – die Zeit in Russland endet für die Digedags, und neue Abenteuer in einer anderen Zeit warten.