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Ein Österreichs oder deutscher Zweitmarkt für Risikolebens-Lebensversicherungen existiert nicht direkt, man kann aber auch in Österreich und in Deutschland Zweitmarktpolicen aus den USA kaufen. Was ist eine Zweitmarktpolice? US-Zweitmarktpolicen sind Lebensversicherungspolicen, die vom Versicherungsnehmer aus persönlichen Gründen vor Ablauf verkauft werden. Ein Investor kauft diese sogenannten Second Hand-Policen unter dem Auszahlungswert (aber über dem sehr geringen Rückkaufswert) auf und bietet sie als Investment für Kapitalanleger auf dem Markt an. Die Policen werden für Anleger in mehrere Anteile gesplittet. In den USA gibt es anders als in Deutschland kaum kapitalbildende Lebensversicherungen, die zu Lebzeiten ausgezahlt werden. In den Vereinigten Staaten von Amerika schließen die meisten Bürger eine Risikolebensversicherung ab. Diese Versicherungen werden mit dem Tod des Versicherten fällig. Meist ist ein Begünstigter in der Police benannt. So sind die Hinterbliebenen finanziell abgesichert. Was sind Policen? Unter einer Police versteht man eine Urkunde über einen, mit der Versicherung abgeschlossenen Vertrag. Lebensversicherungen erfüllen verschiedene Aufgaben: Risikolebensversicherungen Versichern das Risiko des eigenen Todes, wenn z.B. eine Immobilie finanziert wurde. Die Bank ist in diesem Fall die Begünstigte. (Restschuldversicherung) Mit einer verbundenen Risikolebensversicherung können sich zwei Personen gegenseitig absichern (Eheleute, Geschäftspartner). Diese Art Versicherung ist verglichen mit einzelnen Versicherungen günstiger Auszahlung erfolgt im Versicherungsfall (Tod des Versicherten) Kapitalbildende Lebensversicherungen zur Vorsorge der Hinterbliebenen Kapitalaufbau (Altersvorsorge) Darlehensabsicherung (als Sicherheit bei Immobilienfinanzierung) Rückdeckung von Pensionszusagen bei betrieblicher Altersvorsorge (für Arbeitgeber, die Beschäftigte zusätzlich absichern) Auszahlung erfolgt zu einem festgelegten Zeitpunkt oder mit dem Tod des Versicherten, wenn dieser vor Ablauf eintritt In den USA sind kapitalbildende Lebensversicherungen nicht so verbreitet wie ein Deutschland. In den Staaten versichert man sich vorwiegend mit Risikolebensversicherungen, um die Nachkommen oder Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Außerdem ist es Kalkül der Amerikaner bei Lebensversicherungen eine hohe Risikosumme abzuschließen. Unter normalen Umständen spart man nicht so viel Geld an, da bietet sich eine monatliche Rate für eine Versicherung an. Im Falle einer schweren Krankheit kann man dann die Versicherung auf dem Zweitmarkt verkaufen, um z.B. den hohen Eigenanteil bei medizinischen Behandlungen zu finanzieren.