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Heute bei mir im Test: Das TomTom Rider 400 (http://goo.gl/LHneik) für die entspannte Motorradnavigation. Neben dem eigentlichen Gerät plaudere ich auch etwas über günstige Alternativen zum teuren PNA. Beim Navigieren mit dem Motorrad hat man besondere Anforderungen: Es soll nicht schnell, sondern landschaftlich schön und möglichst ohne Autobahnen von statten gehen. Noch dazu muss das Navi regenfest sein und sich sicher am Lenker befestigen lassen. Spätestens an diesem Punkt fallen normale Autonavis aus dem Raster. TomTom hatte die Biker aber schon früh als Käuferschicht entdeckt und etwa vor 10 Jahren ein erstes Motorradnavi heraus gebracht. Das hatte ich damals – es war langsam, klein und kostete mich zu viele Nerven, weshalb ich auf einen XDA-PPC (frühes Smartphone) umgestiegen bin. Mit dem Rider 400 konnte ich mir jetzt mal ansehen, was sich in den letzten Jahren getan hat. TomTom verspricht ein Spritzwassergeschütztes Gerät mit 4,3“ Display in 16:9, Routenauswahl nach Kurvenreichtum und Steigungen der Strecke jeweils in drei Abstufungen, Routenplanung am PC mit einer inkludierten Professional Lizenz von Tyre sowie eine handschuhgerechte Bedienoberfläche. Nun zum Gerät: Es ist hochwertig, macht einen extrem stabilen Eindruck – beides kein Vergleich zum Uralt-Rider! Das Display hat eine optimale Größe (subjektiv), nicht zu sperrig, bietet aber genügend Fläche und ist sehr kontrastreich bzw. unempfindlich gegen Sonneneinstrahlung. Famos finde ich die Möglichkeit auf Hochformat zu drehen – diese Befestigungsweise nutze ich seit Jahren mit meinem PPC, da man so sieht was kommt und nicht was links und rechts weit entfernt ist. Es gibt jetzt auch einen Lautsprecher, was aber nur an Kreuzungen zum Tragen kommt, wenn man das Visier oben hat. Aber immerhin – ansonsten kommen die Anweisungen, wie auch Anrufe mit einem gekoppelten Smartphone, natürlich über BlueTooth in den Helm. Die Navigation ist sehr gut, so gibt es keine Routen durch Wohnsiedlungen obwohl eine Hauptstraße daneben verläuft („Garmin-Schwäche“) aber wenn es gute Alternativen beispielsweise zu einer langweiligen Umgehungsstraße gibt, wird diese auch genommen. Eine Routenplanung am PC ist ein alter Hut, aber mit Tyre Pro sehr schön gelöst. Man braucht mit dem aktuellen Firmware-Update auch nicht mehr die Routen mittels microSD-Karte überspielen, sondern kann diese direkt auf das Gerät übertragen. So soll es sein. Die Bedienung ist sehr intuitiv aber die Handschuhoptimierung ist nicht durchgängig, was sehr schade ist – so braucht man auch weiterhin die kleine Spitze am Handschuh (gibt es diverse im Zubehörhandel). Auch die Kartendarstellungen sind mit zumeist Pastell-in-Pastelltönen sehr kontrastarm und auch der automatische Zoom der Karte zur Navigation funktioniert mehr schlecht als recht. An diesen Stellen sollte TomTom mittels Softwareupdate kräftig nachbessern. TomTom Rider bei Amazon: http://amzn.to/1K60RTC Rider in Aktion von SgtStroke: • TomTom Rider 400 Test + Fazit [HD] [german... Mir auf Twitter folgen: / lui_kast LuiKast auf Facebook: / luikast.de