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Der Lebachberg (700 m) und der Lebachkogel (921 m) sind nordwestlich von Ternitz in Niederösterreich, westlich von Sieding. Dieses Gebiet ist stark zerforstet, mit einem Gewirr aus alten und neuen Forststrassen bedeckt und stark mit Brombeerdornen infiziert. Der Lebachberg ist mit einer Föhrenplantage bewachsen, am Lebachkogel habe ich Mischwald mit viel Fichte gefunden. Zwischen Lebachberg und Hinterberg gibt es eine Schlucht, in der auf der bergfex.at online-Karte mehrere Höhlen eingezeichnet sind. Anfahrt Wien Südautobahn vor Seebenstein rechts Richtung Bruck a.d. Mur auf die Semmering-Schnellstraße abzweigen, dann bei Neunkirchen abfahren (Ternitz ist nicht mehr extra angeschrieben). Nach Ternitz, dann Richtung Puchberg am Schneeberg fahren, durch St. Johann bis Sieding, dort links abzweigen nach Thann, nach einer Rechtskurve Richtung Gadenweith rechts abzweigen. Bald kommt links ein Haus, wo es auch Parkplätze gibt. Ich bin von dort die Straße etwa 100 m zurück und dann rechts die Forststraße hinauf gegangen. Sobald diese den Bergrücken erreicht, bin ich diesen links hochgestiegen und ihm bis zum bewaldeten Gipfel des Lebachberges gefolgt, dabei muss man eine Forststraße queren. Vom Gipfel ging ich weiter in Richtung der Schlucht zwischen Lebachberg und Hinterberg, um die Höhlen zu suchen. Ich bin dort aber in steiles Gelände geraten und habe keine einzige Höhle gefunden, das ist erst am Rückweg gelungen. Das steile Gelände bin ich hochgestiegen und über einen Sattel zum Lebachkogel gelangt. Bevor ich auf die dortige Forststraße kam, bin ich links vom Weg abgezweigt und habe nach der dort eingezeichneten "Warmen Lucke " gesucht. Am Lebachkogel ging es auf vielen verschiedenen alten und neuen Forststraßen weiter, bis ich am Weg zum Gipfel wieder einmal von eine Zaun aufgehalten wurde. Ein Fuchs hat sich dort aber einen Weg geschaffen, der für mich auch reichte. Der Gipfel des Lebachkogels ist flach und bewaldet, keinerlei Aussicht. Darum bin ich weglos hinunter gegangen Richtung des Tales zwischen Lebachkogel und Hinterberg. Dort befindet sich ein riesiger Kahlschlag, der Sicht auf den Gösing gewährt. Wieder zurück oberhalb der Schlucht zwischen Lebachberg und Hinterberg habe ich den Abstieg in die Schlucht gewagt und unterwegs die "Moserhöhle-III" gesichtet, die war allerdings schwer zu erreichen. Dann bin ich ganz hinunter in die Schlucht abgestiegen und diese wieder zurück bis zum Forststraßenchaos gegangen. Ich kann nicht verstehen, warum auf den Bergen ständig neue Forststraßen gebaut werden. Weil die alten Wasserschäden haben? Weil sie überwachsen sind? So eine Straße verschwindet nicht. Die bleibt Jahrhunderte, leitet Regenwasser ab, das der Boden brauchen würde, schneidet den Wald in Stücke. Ich habe nichts dagegen, dass der Mensch den Wald nutzt, aber ein bisschen mehr Respekt vor der Natur wäre angebracht. So untertan wie die Bibel empfiehlt muss man sich die Erde nicht machen. Auch die Anzahl der Jägersitze finde ich absurd, und dass die kaputten nicht abgebaut werden. Und die Zäune. 0:40 Durch die Bäume sieht man den Schafkogel links und dahinter rechts den Gösing 1:31 Am Horizont der Asandberg 2:05 Der Gipfel des Lebachberges ist schnell erreicht 3:47 Über mehrere kartierte und nicht kartierte Forstwege komme ich in steiles Gelände in der Nähe der Schlucht 4:27 An dieser Geländekante habe ich die Richtung geändert, denn da ginge es rechts ungebremst abwärts 5:00 Oben am höchsten Fels der Schlucht 5:30 Die Aussicht vom Bankerl dort auf den Hinterberg 6:46 Beide Wege kommen oben wieder zusammen und führen zur Forststraße am Lebachkogel 7:14 Hier bin ich vom Linken Weg nach links abgezweigt und suche im Wald nach der "Warmen Lucke" 7:29 Das muss sie sein, allerdings war es so warm, dass ich keine geothermische Ausdünstung feststellen konnte 8:28 Ich erreiche den einzigen Aussichtspunkt dieser Wanderung, Blick nach Südosten Richtung Ternitz 9:14 Erkläre mir einmal jemand den Sinn dieser durchlöcherten Zäune 9:50 Sogar hier nahe des Gipfels ein Gewirr aus Forstwegen 10:25 Am Gipfel des Lebachkogels 10:47 Ich finde gleich wieder ein Loch im Zaun und gehe weglos nach Nordosten hinunter 10:57 Am riesigen Kahlschlag mit Blick auf Gösing, links im Vordergrund der Hinterberg 11:12 On der Bildmitte sieht man die Häuser der Pölzstattwiese 12:04 Wieder zurück am Sattel zum Lebachberg wage ich den Abstieg in die Schlucht 12:25 Ein deutlich sichtbarer Pfad führt hinunter, aber ich gehe nach rechts die Moserhöhle-III suchen 13:10 Da ist sie 14:13 Ich steige auf den Boden der Schlucht ab 14:18 Der Hinterberg Abhang hat auch Felsen zu bieten 15:13 Ist das die Moserhöhle-V ?