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Rudolf Slánský war eine der mächtigsten Persönlichkeiten der Nachkriegs-Tschechoslowakei – und eine der tragischsten. Diese Dokumentation zeichnet seinen Aufstieg von einem jungen kommunistischen Aktivisten im Prag der Zwischenkriegszeit zum gefürchteten Generalsekretär der Kommunistischen Partei nach, einem Mann, der das politische System mitgestaltete, das ihn später zerstören sollte. Seine Geschichte entfaltet sich vor dem Hintergrund der Nazi-Besatzung der Tschechoslowakei, der Zerschlagung der Ersten Republik, der Sudetenlandkrise, der deutschen Invasion und des langen Kampfes des tschechoslowakischen Widerstands während des Zweiten Weltkriegs. Slánský floh nach Moskau, wo er die Nazi-Kriegsverbrechen überlebte, denen ein Großteil seiner Familie zum Opfer fiel, und wo seine Loyalität zu Stalin geformt wurde. Nach 1945 kehrte Slánský in ein befreites Prag zurück und wurde zum entscheidenden Organisator hinter dem Aufstieg der Kommunistischen Partei zur dominierenden politischen Kraft. Er überwachte Propaganda, Säuberungen und die Ausweitung der Staatsmacht, die den Boden für den kommunistischen Staatsstreich von 1948 bereiteten. In der neuen kommunistischen Tschechoslowakei – später bekannt als Tschechoslowakische Sozialistische Republik – stand er auf dem Höhepunkt der Macht. Doch auf dem Höhepunkt seines Einflusses wandte sich die Logik des Stalinismus nach innen. Als die Sowjetunion antisemitische Säuberungen im gesamten Ostblock vorantrieb, wurde Slánský – einst unverzichtbar – entbehrlich. 1951 wurde er verhaftet, gefoltert, zu Geständnissen erfundener Verbrechen gezwungen und in den Mittelpunkt eines gewaltigen Schauprozesses gestellt. In einem Gerichtssaal, der darauf ausgelegt war, eine Nation einzuschüchtern, wurden Slánský und dreizehn weitere Angeklagte des Hochverrats, der Spionage und einer „zionistisch-imperialistischen Verschwörung“ beschuldigt. Elf – darunter Slánský – wurden zum Tode verurteilt. Am 3. Dezember 1952 wurde er im Prager Pankrác-Gefängnis gehängt, ein weiteres Opfer des kommunistischen Regimes, das er selbst unermüdlich mit aufgebaut hatte. Die Hinrichtung Rudolf Slánskýs bleibt einer der dunkelsten Momente in der Geschichte der kommunistischen Tschechoslowakei, ein Symbol dafür, wie totalitäre Systeme selbst ihre treuesten Diener verschlingen. Haftungsausschluss: Alle Meinungen und Kommentare unten stammen von Mitgliedern der Öffentlichkeit und spiegeln nicht die Ansichten des World History Channel wider. Wir tolerieren nicht das Fördern von Gewalt oder Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen aufgrund von Merkmalen wie Rasse, Nationalität, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung. World History hat das Recht, Kommentare zu überprüfen und zu löschen, wenn sie als unangemessen erachtet werden. ► KLICKEN Sie auf ABONNIEREN, um weitere interessante Videos zu sehen: / @worldhistoryvideosde #rudolfslánský #KZ #Holocaust #HolocaustBildung #Holocaustdokumentation #Holocaustgedenken #WK2 #ZweiterWeltkrieg #Kommunismus #Stalin #Prag #Widerstand #Schauprozess #Militärgeschichte #Kriegsgeschichten #nationalsozialismus #worldhistory Rudolf Slánský Biografie, Rudolf Slánský und Klement Gottwald, Rudolf Slánský und Edvard Beneš, Deutsche Besetzung der Tschechoslowakei, NS-Kriegsverbrechen, Kriegsverbrechen Zweiter Weltkrieg, Kriegsverbrecherprozesse, Deutsche Kriegsverbrechen, Besetzung der Tschechoslowakei, Sudetenland, Deutscher Überfall auf die Tschechoslowakei, Tschechoslowakei Zweiter Weltkrieg, Deutsche Besetzung der Tschechoslowakei, Annexion der Tschechoslowakei, Wann überfiel Deutschland die Tschechoslowakei, Tschechoslowakischer Widerstand Zweiter Weltkrieg, Opfer des Kommunismus, Kommunistische Opfer, Kommunistische Tschechoslowakei, Kommunismus in der Tschechoslowakei, Tschechoslowakische Sozialistische Republik, Sozialistische Tschechoslowakei, Gefängnis Pankrác, Slánský-Prozess 1952, Schauprozess Prag, Antisemitischer Schauprozess, Hingerichtete Opfer des Stalinismus, Kommunistische Säuberungen in der Tschechoslowakei, Slánskýs Hinrichtung 1952