У нас вы можете посмотреть бесплатно Das kleine Medium - Eine liebe Frau или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Text: Jessica Papenfuß Eine liebe Frau Ein weißes Gewamd, langes Haar, da schaut sie, sie ist sonderbar; Sie wirkt menschlich, doch auch sehr bizarr, sie schwebt, doch ist sie starr auch, ja; Hellbraunes Haar, weiches Gesicht, nun kommt sie näher, ich fürchte mich nicht; Ganz langsam schwebt sie auf mich zu, nun erkenn ich sie, strahlt aus viel Ruh; Ich liege in meinem Bett, sie schwebt darüber und lächelt nett; Ihren Kopf neigt sie ganz leicht, sie hat sich mir offen gezeigt; Ich bin ganz irritiert, darüber, was sich mir präsentiert; Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja; Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht; Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen; Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein; Ich seh ihr zu, wie sie sich bewegt und langsam immer weiter schwebt; Es regt sich nichts an ihr, sie schwebt weiter, bis zur Tür; Ihre Hände und ihre Beine, sind völlig starr, nicht so wie meine; Auch ihr Haar bewegt sich nicht, doch ist sie wunderschön im Licht; Und auf wundersame Weise, schwebt sie durch die Tür ganz leise; Bewegt ihn nicht, diesen Türknauf, schwebt hindurch, macht gar nicht auf; Ich bin ganz irritiert, darüber, was sich mir präsentiert; Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja; Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht; Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen; Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein; Oh, sie ist so schön anzusehen, doch kann ich von dem nichts verstehen; Eine Erscheinung, mir ganz unbekannt, nicht zu erklären mit meinem Verstand; Oh, ich bin ganz irritiert, darüber, was sich mir präsentiert; Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja; Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht; Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen; Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein; Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja; Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht; Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen; Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein; Ich kann darüber gar nicht reden, muss all das ganz allein erleben; Ich hätte so gern gefragt, mich interessiert, was man mir sagt; Oh, ich bin ganz irritiert, darüber, was sich mir präsentiert; Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja; Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht; Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen; Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein; Eine liebe Frau, ganz wunderbar, schwebt in meinem Zimmer, ja; Mit ihrem freundlichem Gesicht, erschreckt sie mich diesmal nicht; Die andere Welt, ich kann sie sehen, doch kann ich sie gar nicht verstehen; Bin mit der Welt ganz allein, ich wünschte, es könnte anders sein;