У нас вы можете посмотреть бесплатно Z3 Geburt und Untergang des ersten Computers – ein Meilenstein in Trümmern или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Im Jahr 1941, während der Weltkrieg tobte, arbeitete Konrad Zuse im Geheimen an einer bahnbrechenden Erfindung: der Z3, dem weltweit ersten programmierbaren Digitalrechner. Mit über 2000 Relais konnte sie komplexe Berechnungen durchführen und stellte einen Meilenstein in der Geschichte der Informatik dar. Doch der Krieg beeinflusste das Schicksal der Z3. Die deutsche Regierung erkannte ihr Potenzial für militärische Zwecke, und die Maschine wurde für Flugzeugkonstruktionen genutzt – ein Zweck, den Zuse selbst nie beabsichtigt hatte. 1943 wurde die Z3 durch alliierte Bombenangriffe zerstört, doch ihr Erfinder gab nicht auf. Nach dem Krieg baute Zuse die Z4, den ersten kommerziellen Computer, der später an der ETH Zürich eingesetzt wurde. In den 1960er Jahren rekonstruierte er die Z3, die heute im Deutschen Museum in München ausgestellt ist. Ihr Vermächtnis lebt weiter und beeinflusst die Technologiegeschichte bis heute. Die Geschichte der Z3 zeigt, dass Innovation auch in schwierigen Zeiten entsteht. Sie erinnert uns daran, die Macht der Technologie verantwortungsvoll zu nutzen – für eine Zukunft des Friedens und Fortschritts. Transkript: Wir schreiben das Jahr 1941. Die Welt ist im Krieg. In Berlin arbeitet ein junger Ingenieur namens Konrad Zuse im Geheimen. Er träumt von einer Maschine – einer Maschine, die denken kann. Seine Schöpfung, die Z3, ist der weltweit erste programmierbare Digitalrechner. Sie ist ein technisches Wunderwerk mit über 2000 Relais und kann komplexe Berechnungen in Sekundenschnelle durchführen. Zuses Genie ist unbestreitbar – er hat etwas Revolutionäres geschaffen. Doch die Welt ist im Krieg, und die Z3 bleibt nicht von den Ereignissen verschont. Die deutsche Regierung erkennt ihr Potenzial und will sie für die Kriegsführung nutzen. Zuse zögert. Seine Erfindung sollte der Wissenschaft dienen, nicht der Zerstörung. Trotzdem wird die Z3 eingesetzt, um Flugzeugkonstruktionen zu berechnen. Der Krieg tobt weiter. Berlin wird bombardiert. Zuse versucht, seine Maschine zu schützen, doch am 21. Dezember 1943 trifft eine alliierte Bombe das Gebäude, in dem die Z3 untergebracht ist. Die Maschine, die so vielversprechend war, wird zu Schutt und Asche. Zuse ist am Boden zerstört. Jahrelange Arbeit – in einem Moment ausgelöscht. Doch der Geist der Innovation lässt sich nicht so leicht vernichten. Nach dem Krieg baut Zuse die Z4, die an der ETH Zürich genutzt wird – der erste kommerzielle Computer der Welt. Die Z3 bleibt jedoch unvergessen. In den 1960er Jahren rekonstruiert Zuse sie. Heute steht sie im Deutschen Museum in München, als Zeugnis seines Genies und als Mahnmal für die verheerenden Kosten des Krieges. Die Z3 mag verschwunden sein, aber ihr Erbe lebt weiter. Sie hat den Weg für die Computer geebnet, die heute unsere Welt bestimmen – im Guten wie im Schlechten. Die Geschichte der Z3 ist eine Geschichte von Innovation und Widerstandskraft. Sie zeigt uns, dass wir die Lehren der Vergangenheit niemals vergessen dürfen. Technologie ist mächtig – und wir müssen sie mit Verantwortung nutzen, um eine bessere Zukunft zu gestalten. Die Z3 ist ein Relikt der Vergangenheit – doch ihre Botschaft ist zeitlos: Eine Botschaft der Hoffnung. Eine Botschaft des Fortschritts. Eine Botschaft des Friedens. #KonradZuse #Z3Computer #TechnikGeschichte #ErsterComputer #ComputerPionier