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Zweiter Tag in Agadir und erster Radtag. Das hat heute alles wesentlich besser begonnen als ich dachte. Nach dem Abendessen-Desaster gestern habe ich ein mehr als schlechtes Frühstück erwartet und wurde aber positiv überrascht. Es gab sogar frisch zubereitete Omlettes und frische knusprige Baguettes, ich war zufrieden. Dann ging ich zum Radvermieter, der mich gestern Abend noch anrief und fragte ob ich komme. Bei meiner Ankunft heute teilte er mir mit, dass das für mich geplante Bike leider beschädigt ist, er bekam es gestern erst zurück und die Reparatur wird einige Stunden dauern. Deshalb hat er mir zum gleichen Preis ein Stumpjumper Fully angeboten. Super, dass gibt´s offiziell gar nicht auf seiner Homepage und ist um einiges besser als das geplante Hardtail. Dann ging es los. Ich entschied mich zur Eingewöhnung an Afrika für die geplante 75 km Wüstentour mit Nationpark Souss Massa. Es war heute wesentlich kühler als gestern, die Sonne kam nie richtig durch und so wurden es im Maximum 20°C. Das war aber gerade ideal, speziell in der Wüste … Wie immer, gab es es einige Überraschungen. Ziemlich am Anfang gleich ein verschlossenes Tor – ja auch in Afrika gibt´s das, dort wird eine Kläranlage gebaut und alles ist abgesperrt. Somit konnte ich meine geplante Route so nicht fahren, ein Umweg endete dann im tiefen Wüstensand, ich musste erneut umplanen … Dann wollte ich in den Nationalpark, musste aber umdrehen. Einfahrt ist nur mit dem Auto erlaubt, da der Weg ein Safari-Strecke ist und die frei laufenden Tiere aggressiv auf Radfahrer reagieren können. Der Ranger hat mir das aber überaus freundlich erklärt. Na gut, dann bin ich halt weiter am Rand vom Nationalpark entlang gefahren, Tiere habe ich keine gesehen, aber die Wüstenlandschaft war schön und zum Teil war es auch ordentlich herausfordernd zu fahren. Manchmal sehr steinig, oft sehr sandig, in Summe anstrengend. Kurz vor dem Hotel bin ich dann noch mit dem Rad noch durch einen marokkanischen Markt gefahren, auch ein Erlebnis. Dann beim Hotel habe ich mit dem unfreundlichen Rezeptionisten diskutieren müssen, mit dem bin ich gestern schon angehängt. Er wollte dass ich das Rad außen bei den Privatparkplätzen abstelle, das habe ich natürlich abgelehnt und ihm gezeigt, dass mir ein Kollege von ihm bestätigt hat, dass ich mein Rad im Hotel im Gepäckraum abstellen darf. Wie er das gelesen hat, hat er es dann nicht ablehen können, aber auf arabisch herumgemault und geschimpft. Mir egal, mein Rad steht im Hotel, ich hoffe nur, dass ich nicht morgen als kleines Dankeschön vom Hotel zwei Patschen am Bike habe. Viele Fotos und die Strecke zum runterladen gibt´s hier: https://www.komoot.com/de-de/tour/280...