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Hallo Leute 1607 - 1827 Schleppe Steinbierbrauerei Die Schleppe Brauerei hat mit ihrer über 400jährigen Geschichte eine lange Brautradition. Seit dem Jahre 1607 wird vor den Toren der Stadt Klagenfurt Schleppe Bier gebraut. In einem Zehentverzeichnis der Pfarre Tultschnig aus dem Jahre 1607 wird das Anwesen "Schleppe" erstmalig als Brauerei erwähnt. Das Bier, das damals dort gebraut wurde, war - nach Kärntner Gepflogenheit - ein Steinbier. Das Steinbier war schon damals Volksgetränk Nummer 1 und in jeder Munde. In so genannten Steinbierbrauereien wurde Bier mit glühenden Steinen gesotten, eine Brautradition, welche nur die Skandinavier und die Kärntner pflegten. In der Schleppe Brauerei wurde Steinbier bis zum Jahre 1827 gebraut, dann wurde der Grundstein zur modernen Entwicklung des Unternehmens gelegt. Erst seit dem Beginn des vorigen Jahrhunderts werden Märzen, Pils, Doppelbock und Bock sowie weitere Biersorten in einer Kesselbrauerei gebraut. 1827 - 1872 Schleppe Dampfbierbrauerei 1827 wurde das Schleppe Anwesen an Joseph Löschnigg, einen gelernten Kesselbierbrauer, verkauft, der das erste Schleppe Brauereigebäude errichtete. Joseph Löschnigg hatte sich für sein Unternehmen anno dazumal ein kaiserliches Privileg gesichert, das noch heute in der Grundbuchseinlage der Schleppe Brauerei eine Rolle spielt. Er braute dort etwas ganz Besonderes, das allermodernste Biergebräu, das es damals auf der Welt gab, ein sog. Dampfbier. Gerade dem Umstande, dass Löschnigg sein Bier im ganzen Stadtgebiet als etwas besonders Neues ausschenken durfte, hat zur weiteren Verbreitung des Schleppe Bieres und damit zur Größe der Schleppe Brauerei wesentlich beigetragen. Joseph Löschnigg erzielte mit seinem Dampfbräuverfahren so gute Resultate, dass er sich am 30. Juni 1827 von Alois Freiherrn von Königsbrunn seine Konzession auch auf den Bezirk Magaregg, in welchem ja die Schleppe Brauerei lag und am 1. Juli 1834 auf ganz Kärnten ausdehnen ließ. Durch die ständige Steigerung seines Bierabsatzes hat Löschnigg seinen Brauereibetrieb so weit entwickelt, dass sich die Einrichtung eines umfangreichen Felsenkellers für Lagerung größerer Biervorräte nötig machte. Den erbaute er in dem felsigen Hügel südöstlich der Brauerei, nahe der Feldkirchner Straße. 1873 - 1992 Schleppe Lagerbierbrauerei Im Jahre 1872 ließ der Sohn von Joseph Löschnigg, Karl Tautschnig, die so genannte alte Binderei, ein Feuerlöschdepot und vor allem den ältesten Teil des Lagerkellers nordwestlich des Brauhauses erbauen und diesen auch mit einer Eisgrube versehen. Denn inzwischen hatte sich in Österreich der Übergang vom obergärigen zum länger lagerfähigen, untergärigen Bier und die dadurch bedingte Benützung eisgekühlter Lagerkeller allgemein durchgesetzt. Das 1875 umgebaute und wesentlich erweiterte Brauhaus erhielt als Antriebskraft eine Dampfmaschine mit 6 PS Leistung und stehendem Dampfkessel. Auf diese Weise konnten die Pumpen und Aufzüge sowie das Maischrührwerk mechanisch bedient werden. Die 1912 getroffenen durchgreifenden Maßnahmen bedeuteten eine Ersetzung der Dampfkraft durch elektrische Energie und der Natureiskühlung durch maschinelle.Von einschneidender Bedeutung sind die Neuerungen, welche in der Schleppe Brauerei nach den beiden Weltkriegen durchgeführt wurden. Sie haben zu einer durchgreifenden Modernisierung der wichtigsten Abteilungen seit 2001 Schleppe- Spezialitätenbrauerei Diese mittlerweile über 400 Jahre Brautradition, gekoppelt mit Qualität und ständiger Innovation machen die Schleppe Brauerei, zu dem was sie heute ist - zu einer anerkannten Spezialitätenbrauerei. Mit der Revitalisierung entwickelte sich die Schleppe Brauerei zu einem Zentrum des besonderen Brauhandwerks in Kärnten. Für innovative Entdecker bietet Schleppe den besonderen Biergenuss. Seit 2001 spezialisiert sich die Schleppe Brauerei auf das Brauen besonderer, saisonaler Bierspezialitäten, Braumeister Koren braut neben dem klassischen Schleppe Märzen Bierspezialitäten, wie den Schleppe Bock, Doppelbock, das Schleppe Oktoberbräu und viele andere saisonale Spezialitäten. Die jüngste Kreation aus dem Hause Schleppe 2012 ist das Klagenfurter Stadtbräu, eine filtrierte Bierspezialität mit sehr angenehmer Bittere, ein weiteres Merkmal von Klagenfurt. Die Grundstücke rund um den Schornstein der Brauerei wurden weiterentwickelt, sodass 2005 die Eröffnung des Schleppe Businessparks gefeiert wurde. Klagenfurt hat durch die Investitionen der Brauerei ein neues Stadtviertel erhalten, die „Schleppe Kurve“. Heute ist die Schleppe mehr als eine Spezialitätenbrauerei. Mit einem umfassenden Sortiment an Bierspezialitäten und alkoholfreien Getränken ist die Schleppe ein wichtiger Partner für die Gastronomie und Veranstalter. Jährlich werden von der Schleppe Brauerei ausgehend nach Mittel- und Unterkärnten über 100.000 Hektoliter Bier und Alkoholfreie Getränke geliefert. LG Euer Nerd