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Aus der Reihe "HORIZONTE. Expertengespräche des Stifterverbandes": Interview mit Andreas Suchanek, Professor für Nachhaltigkeit und Globale Ethik, Handelshochschule Leipzig, und Vorstandsvorsitzender des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik Ein Gespräch über das Zusammenführen von Ethik und Wirtschaft, die Vorstellung von Moral als Investition in den allgemeinen Vorteil und über Verantwortung, die sich auch im Kerngeschäft von Unternehmen ausdrücken muss --------------------------------------------------------------------------- Zweimal pro Woche beim Stifterverband: Die Zukunftsmacher und ihre Visionen für Bildung und Ausbildung, Forschung und Technik. --------------------------------------------------------------------------- Suchanek: "Wenn man an Moral denkt, denkt man oft an diese Idee: 'Moral ist nur echt, wenn sie weh tut.' Ich glaube nur, dass eine solche Vorstellung von Moral, wenn man sie an die Wirtschaft, an Entscheidungsträger heranträgt, überhaupt nicht funktionieren kann." "Wir müssen Vorteilhaftigkeit zusammenbringen mit Moral und brauchen dann einen etwas weiteren Begriff von Moral. Dazu gibt es auch bereits ein schönes Wort: Investition. Es geht um die Investition in den eigenen und zugleich den allgemeinen Vorteil." "Die Hochschulen sind im hohen Maße davon getrieben, was ihnen Reputation bringt. Und das Wichtigste derzeit ist nach wie vor Forschung. Das Problem ist nur, dass die Reduktion auf die Kategorien, die man in der empirischen Forschung gut verifizieren kann, Modelltechniken usw., oft nicht sehr gut zugänglich sind für das, was in der Unternehmensehtik relevant ist. Versuchen Sie mal, Würde messbar zu machen!"