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Orgeln in Bregenz: Pfarrkirche Mariahilf Ein ganz besonderes Instrument beherbergt die architektonisch ebenfalls besondere katholische Kirche an der Heldendankstraße. Die Gebrüder Mayer aus Feldkirch errichteten 1930/31 im neu erbauten runden Kirchbau eine dreiteilige Orgelanlage mit Hilfe der damals noch relativ neuen elektrischen Traktur, mit der sich große Distanzen ohne Zeitverzögerung überbrücken lassen. Ich stelle das Instrument mit folgenden (auch einzeln aufrufbaren) Werken vor: 02:22 Arthur van den Plas: Entrée pontificale G-Dur Johann Sebastian Bach: Drei Schüblerchoräle 04:55 Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645 09:25 Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 647 13:00 Meine Seele erhebt den Herren BWV 648 15:55 Joseph Callaerts: Intermezzo b-Moll 19:00 Théodore Salomé: Villanelle a-Moll op. 64 24:55 Christian Heinrich Rinck: Thema mit neun Variationen C-Dur Das volle Glockengeläut war ein glücklicher Zufall: drei junge Leute waren zufällig in der selben Zeit für Glockenaufnahmen in Mariahilf. So kommen wir in den Genuss der kleinen Brandglocke (die ganz kleine zu Beginn), die nur per Hand geläutet werden kann. Für die Ermöglichung und Stimmung der Orgel bis ich dem Hausorganisten und Orgelbauer Johannes Pommer zu großem Dank verpflichtet. Gerne weise ich noch auf meine ausführliche Orgelführung auf diesem Kanal hin. Die insgesamt 47 Registerschalter und diversen Spielhilfen lauten wie folgt: I. Manual C-g3 - Rechtes Orgelgehäuse und Fernorgel* sowie Oktavtransmissionen aus II Bourdon 16‘ Gemshorn 8‘ Soloflöte 8‘ Keraulophon 8‘ Rauschquinte 2f. Principal 8‘* Grossgedeckt 8‘* Octave 4‘* Cornett 8‘* Mixtur 2‘* Trompete 8‘* Quintatön 8‘ OT Kleinprincipal 4‘ OT Gedeckt 4‘ OT Salicional 4‘ OT Octave 2‘ OT Rohrflöte 2‘ OT Cimbel 1‘ OT II. Manual C-g3 - Linkes Orgelgehäuse, ausgebaut bis g4 Quintatön 16‘ Flötenprincipal 8‘ Lieblich Gedeckt 8‘ Salicional 8‘ Vox cölestis 8‘ Prästant 4‘ Rohrflöte 4‘ Quintflöte 2 2/3‘ Blockflöte 2‘ Terz 1 3/5‘ (als Sesquialter 2 2/3‘ bezeichnet) Echomixtur 2‘ Oboe 8‘ Pedal C-f1 - Rechtes Orgelgehäuse, mit Transmissionen aus I Principalbass 16‘ Subbass 16‘ Zartbass 16‘ T Octavbass 8‘ Flötbass 8‘ T Cello 8‘ T Starkflöte 4‘ Posaune 16‘ Koppeln II-I II-I 16‘ II-I 4‘ II-II 4‘ I-P II-P Pneumatische Kegellade, zur Fernorgel elektrisch übertragen Sechs freie Kombinationen (amerikanische Setzertechnik), Auslöser Vier feste Kombinationen mf, f, Pleno, Tutti, Auslöser Handregister ab, Automatische Pedalumschaltung ab, Zungen ab, Oktavkoppeln ab, Tremolo II Crescendotritt, Schwelltritt II Aufnahmen vom 19. August 2021 Video, Ton, Schnitt und Rechte: Helge Pfläging