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#indianajones #indianajonesandthedialofdestiny #indianajonesadventure Teil 5 WIKI: Indiana Jones und das Rad des Schicksals (Originaltitel: Indiana Jones and the Dial of Destiny) ist ein Abenteuerfilm von James Mangold aus dem Jahr 2023 und der fünfte Teil der Indiana-Jones-Filmreihe. In der Hauptrolle als Professor Henry „Indiana“ Jones, Jr. ist erneut Harrison Ford zu sehen. Das Werk wurde im Sommer 2021 gedreht und am 18. Mai 2023 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt. Der Film startete am 29. Juni 2023 in den deutschsprachigen Ländern[2] und kam am darauffolgenden Tag in die US-amerikanischen Kinos.[3] Von der Kritik wurde Das Rad des Schicksals zum Kinostart gemischt aufgenommen. Englischsprachige Rezensenten bewerteten den Film mehrheitlich als schwächsten Teil der Indiana-Jones-Reihe. Jones WIKI: Der Archäologe und Forscher Indiana „Indy“ Jones (eigentlich Dr. Henry Walton Jones Jr.) ist die fiktive Hauptfigur aus der gleichnamigen Abenteuerfilmreihe. Die ersten drei Filme entstanden in den 1980er Jahren. In den 1990er Jahren produzierte George Lucas eine kanonische Fernsehserie. Der vierte Teil wurde 2008 veröffentlicht, und im Juni 2023 erschien unter der Regie von James Mangold ein fünfter Film. Die ersten vier Filme entstanden unter der Leitung des Regisseurs Steven Spielberg sowie der Beteiligung George Lucas’ an den Drehbüchern, in allen Spielfilmen spielt Harrison Ford die Hauptrolle. Wegen des großen Erfolgs der Filme beschäftigen sich zahlreiche Romane, Comics, Handy- und Computerspiele mit der Figur des Indiana Jones. Ford WIKI: Harrison Ford (* 13. Juli 1942 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Er war unter anderem in fünf Filmen der Reihe Star Wars als Han Solo zu sehen und ist einer der kommerziell erfolgreichsten Darsteller der Filmgeschichte. Ebenfalls populär wurde er in der Rolle des Archäologen und Abenteurers Indiana Jones, den er seit 1981 in fünf Filmen darstellte. In Filmen wie Blade Runner (1982), Mosquito Coast (1986) und In Sachen Henry (1991) konnte er sich auch als Charakterdarsteller profilieren. Für seine Rolle in Der einzige Zeuge erhielt er 1986 eine Oscar-Nominierung. Spielberg WIKI: Steven Allan Spielberg KBE (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor. Neben seinem Debütfilm Duell (1971) gehören zu Spielbergs bekanntesten Filmen Der weiße Hai (1975), Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Catch Me If You Can (2002), Lincoln (2012), Ready Player One (2018) und die ersten vier der fünfteiligen Indiana-Jones-Reihe (1981–2023). Als Produzent war Spielberg u. a. für die Filmreihen Zurück in die Zukunft und Men in Black verantwortlich. Der 22-fach für den Oscar nominierte Spielberg erhielt den Filmpreis für seine Regiearbeiten bei Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan sowie als Produzent für Schindlers Liste. Insgesamt erhielten seine Filme 140 Oscar-Nominierungen und konnten 35 Mal die weltweit wichtigste Filmtrophäe gewinnen.[1] Mit seiner Nominierung für West Side Story im Jahr 2022 ist Spielberg der erste und bislang einzige Regisseur, der in sechs Jahrzehnten (1970er bis 2020er Jahre) für den Oscar nominiert war oder ausgezeichnet wurde. Der Mitbegründer der Filmproduktionsfirmen Amblin Entertainment und Dreamworks ist mehrfacher Golden-Globe-, BAFTA- und Emmy-Preisträger. Außerdem wurde er mit zahlreichen Ehrungen für seine philanthropischen Bemühungen außerhalb des Filmgeschäfts bedacht. Mit seinen Filmen spielte er mehr als zehn Milliarden US-Dollar ein und gilt damit als der kommerziell erfolgreichste Regisseur der Filmgeschichte.[2] Mangold WIKI: Mangold wurde in New York City als Sohn des Malers Robert Mangold geboren. Seine Mutter ist ebenso Malerin. Er studierte Film an der School of the Arts der Columbia University und am California Institute of the Arts. Später arbeitete er an Zeichentrickfilmen für die The Walt Disney Company mit.[1] Mangold debütierte als Regisseur mit dem Film Liebeshunger (1995) mit Liv Tyler und Shelley Winters in den Hauptrollen. Für diesen Film gewann er den Preis des Festival Internacional de Cine de Gijón in zwei Kategorien sowie den Preis des Sundance Film Festival. Später führte er Regie u. a. beim Film Durchgeknallt (1999) mit Winona Ryder und Angelina Jolie, für den Angelina Jolie den Filmpreis Oscar gewann. Er übernahm eine kleine Nebenrolle in der Filmkomödie Super süß und super sexy (2002). 2005 drehte er den Film Walk the Line über das Leben des Sängers Johnny Cash, der in fünf Kategorien für den Oscar nominiert wurde (nur Reese Witherspoon gewann als beste Hauptdarstellerin) und der in der Kategorie Bester Film (Komödie/Musical) den Golden Globe Award gewann... ...usw guckt selber nach! :D