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Für "Verzeih’n Sie, Madame" hat Waggershausen Musik und Text geschrieben und performt den Song auf der Bühne inklusive Steel-Drum. Den ersten Plattenvertrag als Solokünstler unterzeichnete Waggershausen 1974 bei CBS Records (Columbia Records), und in der Folge produzierte Waggershausen sein Debüt-Album Traumtanzzeit in Hamburg (Windrose Studios), München (Union Studios), Berlin (Audio Tonstudios) und London (Orange Studios). Bereits bei dieser ersten Produktion von Stefan Waggershausen waren mit Udo Arndt, Gottfried Böttger, Sigi Schwab, Paul Vincent, Keith Forsey, Mal Luker und Christoph Busse einige Musiker vertreten, die auch später maßgeblich an diversen weiteren Alben mitwirkten. Der Titel Traumtanz ist eine von Bob Dylan genehmigte deutsche Coverversion seines Titels Desolation Row. 1980 veröffentlichte Waggershausen das Album Hallo Engel über Ariola, das nach 37 Wochen in den Charts und mehr als 250.000 verkauften Exemplaren mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Das Album enthält neben der gleichnamigen Single Hallo Engel auch den Titel Verzeih'n Sie, Madame, mit dem Waggershausen an der Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision teilnahm und den vierten Platz belegte. 1981 erhielt er den Deutschen Schallplattenpreis der deutschen Phonoakademie als „Künstler des Jahres“. Hallo Engel wurde mit der Goldenen Europa ausgezeichnet. Im Oktober 1981 erschien Fang mich auf, ein Album über Verlierer und Unabhängige, melancholisch und ironisch. Im Winter folgte der erste große Liveauftritt bei „ROCKPOP IN CONCERT – Nacht der Lieder“ (ZDF), neben Wolfgang Ambros, Lucio Dalla, Chris de Burgh, Randy Newman und Sally Oldfield. 1982/1983 tourte Stefan Waggershausen erstmals mit eigener Band durch Deutschland. Die mit der italienischen Popsängerin Alice eingesungene Single Zu nah am Feuer wurde im Januar 1984 veröffentlicht. Nachdem die fünfte Waggershausen-Produktion erschien, fand eine weitere Tour statt. Im Herbst folgte als Résumé der Tour die Live-CD Mitten ins Herz. Die beiden Alben Touché d´amour und Im Herzen des Orkans etablierten Waggershausen in der deutschen Musikszene. Er produzierte für Musikerkollegen und schrieb Filmmusiken. 1987 wirkte Waggershausen gemeinsam mit Künstlern wie David Knopfler, Gitte Hænning, Bläck Fööss, Inga Rumpf und Heinz Rudolf Kunze am Benefiz-Projekt Water is Life mit, dessen Einnahmen an Greenpeace gespendet wurden. 1990 erschien das Album Tief im Süden meines Herzens. Erneut gab es ein musikalisches Duett, nun mit der Sängerin Viktor Lazlo, mit der Waggershausen die beiden Titel Das erste Mal tat’s noch weh und Jesse in Brüssel und Paris produzierte. Das Album platzierte sich durch 4 erfolgreiche Single-Auskopplungen über 5 Monate hinweg in den deutschen Charts und die Single Das erste Mal tat’s noch weh erreichte in 23 Chartwochen zwischenzeitlich Platz 6. Dafür wurde Stefan Waggershausen mit dem Silbernen RTL-Löwen, der Goldenen Europa und RSH Gold geehrt. 1991 veröffentlichte Stefan Waggershausen das Best-of-Album Herzsprünge, das neben den Hits aus verschiedenen Alben auch neue Titel enthielt. 1993 erschien das elfte Album Wenn Dich die Mondfrau küsst und die Single-Auskopplung Jenseits von Liebe, die unter Kollaboration mit der israelischen Sängerin Ofra Haza in den Berliner Audio Tonstudios entstand. 1995 folgte das Album Louisiana. Waggershausen hatte die beiden Jahre genutzt, um mehrere Monate in Louisiana zu verbringen und das Album dort speziell in New Orleans und Lafayette unter der Mithilfe von lokalen Musikern wie u. a. Willy DeVille, Zachary Richard, Freddy Koella oder Al Berard von der Grammy-nominierten Band The Basin Brothers zu produzieren. 2003 erschien das Best-of-Album Duette & Balladen. Zusätzlich zu Waggershausens größten Hits erschienen hiermit drei neue Songs. Ende Oktober 2004 erschien das Best-of-Album mit dem Titel Unterm Cajun-Mond. Es enthielt die besten Songs der „Louisiana-Ära“ und drei unveröffentlichte Werke. Am 5. März 2010 erschien sein 14. Studioalbum, das den Titel So ist das Spiel trägt. Das Album enthält zwölf neue Lieder, bei denen unter anderem Peter Weihe und Till Brönner mitwirkten und als musikalische Gäste u. a. Alice, Nena & Annett Louisan zu hören sind. Außerdem wirkten Jan Josef Liefers, Sasha und Henning Wehland bei dem Titel "Endloser Sommer" als Teil von Stefan Waggershausens fiktiver Band Lily und die Home-Boys mit. Ab 1976 arbeitete Waggershausen für mehrere Jahre als Radiomoderator beim Sender Freies Berlin und RIAS und moderierte dort u. a. die Sendungen SF-Beat, Nachtcafé und Softrock-Café. Waggershausen ist seit 1993 Mitglied im GEMA-Aufsichtsrat und seit dem Mai 2017 Vorsitzender der Berufsgruppe der Textdichter. Er war Mitglied im Kuratorium der Deutschen Phono-Akademie sowie stellvertretender Präsident des Deutschen Textdichter-Verbandes. Waggershausen ist verheiratet und hat einen Sohn.