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Kaum jemand spricht darüber, doch der Silbermarkt steht an einem Punkt, der die Finanzwelt erschüttern könnte. In den letzten Tagen ist der Preis des Edelmetalls dramatisch gefallen – auf nur noch 79 US-Dollar je Unze. Das ist nicht irgendein kleiner Rückgang. Experten warnen: die magische Marke von 80 Dollar wackelt, und wenn sie fällt, könnte eine Welle von Verkäufen ausgelöst werden, die niemand erwartet hat. Die Gründe für diesen Absturz sind komplex und vielfältig. Ein zentraler Faktor ist der US-Dollar. Nach monatelangen Spekulationen über mögliche Zinssenkungen der Federal Reserve wurden diese Hoffnungen verschoben, und der erste Zinsschritt wird nun von Juli auf September erwartet. Ein stärkerer Dollar macht Silber für internationale Käufer teurer und drückt den Preis weiter nach unten. Gleichzeitig verhindert die eskalierende geopolitische Lage im Nahen Osten einen noch tieferen Fall: Drohungen Teherans, die Straße von Hormus zu blockieren, treiben die Energiepreise nach oben und sorgen dafür, dass Investoren das Edelmetall nicht vollständig fallen lassen. Am Montagmorgen fiel der Spotpreis um 2 Prozent – ein massiver Rückgang in nur wenigen Stunden. Historische Hochs wie das von 121 US-Dollar im Januar korrigierten binnen weniger Wochen fast um ein Drittel. Ein zentraler Grund für das Silberbeben ist die US-Geldpolitik: Hohe Zinsen machen zinslose Anlagen wie Silber weniger attraktiv, während Kapital in Energieprodukte wie Öl und Gas umgeschichtet wird. Nach dem Beginn des Iran-Konflikts und der Sperrung der Straße von Hormus haben Spekulanten Mittel aus Edelmetallen abgezogen. Brent-Öl stieg auf 106 US-Dollar, US-Öl legte um 1,4 Prozent zu – trotz der Zusicherung von US-Präsident Donald Trump, dass eine internationale Koalition die Durchfahrt sichern werde. Doch der Silbermarkt hat eine zweite, weniger offensichtliche Seite: die fundamentale Unterversorgung. Seit 2021 summiert sich der kumulierte Angebotsfehlbetrag auf 820 Millionen Unzen, während allein die Photovoltaikindustrie jährlich über 230 Millionen Unzen für den Ausbau von Solarkapazitäten benötigt. Kurzfristig fällt der Preis, doch langfristig bleibt das Fundament stark. Analysten von J.P. Morgan sehen den Durchschnittspreis für 2026 bei 81 US-Dollar, während Reuters-Umfragen bei 79 US-Dollar liegen. Die Charttechnik verschärft die Spannung zusätzlich. Die Marke von 80 US-Dollar wird zum entscheidenden Indikator. Ein nachhaltiger Bruch nach unten könnte die Korrektur auf die 70-Dollar-Zone ausweiten. Silber notiert unterhalb der 50-Tage-Linie – ein klassisches Verkaufssignal. Auch Gold steht unter Druck, ist aber etwas stabiler, nachdem es sich der Marke von 5.000 US-Dollar nähert. Der erstarkende US-Dollar verstärkt den Druck: Der Dollar-Index liegt über 100 Punkten und könnte bald die höchsten Notierungen seit zehn Monaten erreichen. Gleichzeitig bremsen höhere Renditen bei Staatsanleihen das Kaufinteresse bei Edelmetallen. Die Kombination aus starkem Dollar, restriktiver Geldpolitik und steigenden Energiepreisen schafft eine explosive Lage. Doch die geopolitische Unsicherheit liefert Silber und Gold einen Boden: Anhaltende Spannungen im Nahen Osten, insbesondere Teherans Drohungen und die Bodenoffensive im Südlibanon, treiben die Energiepreise weiter in die Höhe und schüren globale Inflationsängste. Anleger, die Schutz suchen, greifen daher weiterhin zum Edelmetall – auch wenn es kurzfristig unter Druck steht. Hier entsteht ein faszinierender Zwiespalt: Kurzfristig wirkt alles gegen Silber, doch langfristig bleibt die fundamentale Nachfrage stabil. Der Markt steuert auf das fünfte Defizitjahr in Folge zu, und die Photovoltaikindustrie sorgt dafür, dass der Materialbedarf kaum sinkt. Wer jetzt glaubt, Silber sei endgültig gefallen, übersieht die strukturellen Kräfte, die den Markt stützen. Die großen Fragen bleiben: Wie reagiert der Markt auf die weitere Straffung der US-Geldpolitik? Kann die Photovoltaik-Nachfrage die Preise stützen, wenn der Dollar weiter steigt? Was passiert, wenn die geopolitischen Spannungen eskalieren und die Energiepreise weiter steigen? Diese Dynamik erzeugt ein Spannungsfeld, das Investoren weltweit bewegt. 👍 Like das Video und 🔔 abonniere den Kanal um keine weitere Videos zu verpassen. ⚠️ Disclaimer: Dieses Video dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Die Existenz des beschriebenen Memos ist nicht offiziell bestätigt. Keine Anlageberatung. Märkte sind volatil – informiere dich selbst und konsultiere einen Finanzberater. ⚠️ Dieses Video enthält KI-generierte Inhalte (Bild und/oder Stimme).