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In diesem Video wird versucht, die besondere Prägung des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbands (DGD) zu analysieren (dessen Geschichte schon in Video KG 156 erzählt wurde). Inwiefern spielte dabei die Herkunft aus Westpreußen eine Rolle? Warum kam ein Großteil der Gemeinschaftsbewegung anfangs nur schwer mit dem DGD zurecht? Und welche Rolle spielte dabei die Theologie der Heiligungsbewegung? Tipps zur Vertiefung für Studierende der Ev. Hochschule Tabor 1. Arbeitsblatt: K-156: Der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband 2. Zur Vertiefung: Frank Lüdke: Diakonische Evangelisation (Stuttgart 2003). 3. Mögliche Themen für eine Seminararbeit: o Was verstand Theophil Krawielitzki unter Heiligung? o Wie hingen Heiligung und Evangelisation im DGD zusammen? o Was verstand man in den Anfängen des DGD unter einem „Siegesleben“? o Diakonissen als Gemeindegründerinnen: Wie haben die Schwestern des DGD in den ersten Jahrzehnten evangelisiert und warum waren sie so erfolgreich? 4. Für die Klausurvorbereitung: Wie sah man das Verhältnis von Evangelisation und Heiligung in den Anfängen des DGD? (c) Prof. Dr. Frank Lüdke, Ev. Hochschule Tabor, Marburg Aufgenommen am 27.11.2020