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Marc Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Mazda 3 MPS. Extérieur Unser Testauto, der Mazda 3 MPS, kostet in unserer Testversion 42'750 Franken. Seine Motorhaube ist voluminöser, damit der 2.3-Liter-Vierzylinder-Turbomotor gut Platz findet. Der vergrösserte untere Lufteinlass sorgt kräftig für "Durchzug" und das Durchströmen des Ladeluftkühlers. Bauchigere Kotflügel, kräftige Seitenschweller, ein Dachspoiler und der Auspuff mit einem Endrohr mit über 10 Zentimeter Durchmesser verleihen ihm den Anstrich eines Wolfes im Schafspelz. Für mehr Stabilität sorgen der im Stossfänger integrierte Diffusor, der bei hoher Geschwindigkeit zusammen mit dem Dachspoiler zusätzlichen Abtrieb am Heck bewirkt, ferner die serienmässig auf 18-Zoll-Alurädern aufgezogenen Pneus. Intérieur Im Innenraum wurde auf überflüssigen Spielereien verzichtet. Die sportlichen, gut konturierten Sitze sorgen für ausreichenden Halt und sind, wie das Lederlenkrad, mit dezenten Farbnähten verziert. Der Tacho wechselt mit steigender Geschwindigkeit von blau auf rot. Die Pedale bestehen aus gummigenopptem Aluminium. Das Angebot an Ablagen ist ausreichend. Mit vier Türen und einer grossen Heckklappe, die einen ansprechend voluminösen Kofferraum von 290 Litern Fassungsvermögen frei gibt, ist der Mazda 3 MPS nicht nur sportlich, sondern auch praktisch. Bei umgelegten Sitzen stehen übrigens gut 1200 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Technik Der 3er MPS steht seinem grösseren Bruder - dem 6er - leistungsmässig in Nichts nach, hat aber mit seinem geringeren Gewicht das Zeug, am Lack von Namen wie GTI, ST und OPC zu kratzen. Der identische Reihenvierzylinder mit Direkteinspritzung leistet 260 PS bei einem Drehmoment von 380 Newtonmetern. Somit bewegt sich der optisch eher zurückhaltende Neuling unter den Kompakten absolut im Sportwagenrevier. In etwas über sechs Sekunden steht die Tachonadel auf Tempo 100. Bei 250 Kilometer pro Stunde wird elektronisch abgeriegelt. Fahrverhalten Gegenüber den moderater motorisierten Versionen wurde die Karosseriestruktur des MPS versteift, und das Fahrwerk geriet bezüglich Federung und Dämpfung deutlich straffer. Die sich daraus ergebende verminderte Rollneigung verhilft dem sportlichen Mazda zu einem agilen Handling. Allerdings werden schon bei leicht forcierter Fahrweise schnell einmal Regeleingriffe der Elektronik nötig. Ein Differential mit begrenztem Schlupf (LSD) besorgt bei eiliger Kurvenfahrt die richtige Kraftverteilung auf die Antriebsräder. Es wird durch eine elektronische Regelung unterstützt, die auch den Lenkwinkel berücksichtigt. Wird im ersten und zweiten Gang allzu harsch vorgegangen, wird die Leistung zurückgenommen. Selbstverständlich ist auch die Stabilitätskontrolle (DSC) mit von der Partie. Fazit Beim Kauf eines Mazda 3 MPS gibt es einen Gutschein von Test & Training tcs, der für ein Fahrsicherheitstraining in einem der Verkehrssicherheitszentren berechtigt. Und das ist bei einem solchen Kraftpaket, bei dem sich die Konkurrenz leistungsmässig anstrengen muss, sicherlich nicht das Falsche. Negativ -hoher Benzinverbrauch -irritierende Skaleneinteilung auf dem Tacho -Krafteinflüsse auf die Lenkung Positiv -extrem präzise Lenkung -kratvoller Motor -trotz des hohen Leistungspotenzials ist der 3 MPS alltagstauglich