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Ex-Prinz Andrew unter Auflagen wieder frei Fast zwölf Stunden nach seiner Festnahme ist der frühere britische Prinz Andrew wieder freigelassen worden. Dies sei unter Auflagen geschehen, teilte die Thames Valley Police am Donnerstagabend mit. Die Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor dauerten an. Sicherheitskräfte hatten den 66-Jährigen im Zusammenhang mit dessen Verbindung zu dem verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Gewahrsam genommen. Es geht um Hinweise, dass Andrew in seiner Zeit als Handelsbeauftragter der britischen Regierung vertrauliche Berichte an Epstein weitergegeben haben soll. Bei Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt droht in Großbritannien nach Angaben der Staatsanwaltschaft bis zu lebenslange Haft. USA kündigen Milliardenhilfen für den Gazastreifen an Bei der ersten Sitzung des sogenannten Friedensrats zum Gazastreifen hat US-Präsident Donald Trump Hilfszusagen in Höhe von insgesamt mehr als 17 Milliarden Dollar (gut 14 Milliarden Euro) bekannt gegeben. Alleine die Vereinigten Staaten würden zehn Milliarden Dollar aufbringen, sagte Trump in Washington. Die restliche Summe werde von Ländern wie Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und weiteren Staaten zur Verfügung gestellt. Wofür genau das Geld verwendet werden soll, sagte Trump in seiner knapp einstündigen Rede nicht. Investitionen im Gazastreifen in Höhe von 75 Millionen US-Dollar will Trump zufolge auch der Fußball-Weltverband FIFA leisten. Mehrere Staaten wollen zudem zur Gaza-Stabilisierungstruppe ISF beitragen. Trump setzt Iran Frist von 15 Tagen Im Streit um Irans umstrittenes Atomprogramm hat US-Präsident Donald Trump nochmals indirekt mit einem militärischen Angriff gedroht. „Wir müssen ein sinnvolles Abkommen schließen, sonst passieren schlimme Dinge“, sagte Trump in Washington. Er räumte dem Mullah-Regime in Teheran hierfür maximal eine Frist von zehn bis 15 Tagen ein. Entweder man erziele eine Einigung oder es werde für Iran bedauerlich, fügte er hinzu. Die USA wollen verhindern, dass die Islamische Republik in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Führung signalisiert Bereitschaft, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. US-Außenhandelsdefizit bei Waren steigt auf Rekordhoch Die von US-Präsident Donald Trump verhängten Handelszölle haben 2025 nur teilweise das gewünschte Ziel erreicht. Das Außenhandelsdefizit der USA bei Waren stieg auf ein Rekordhoch, wie aus Zahlen des Handelsministeriums in Washington hervorgeht. Demnach überstieg der Wert der Wareneinfuhren den der Ausfuhren um 1,24 Billionen Dollar (rund 1,05 Billionen Euro). Das waren 2,1 Prozent mehr als 2024. Eigentlich wollte Trump die Importe mit seinen Zöllen deutlich drücken, um so die US-Industrie anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Die Einfuhren in die USA stiegen laut Experten vor allem wegen der hohen Investitionen in die Künstliche Intelligenz stark: US-Unternehmen importierten fortschrittliche Halbleiter und weitere Ausrüstungsgüter für Rechenzentren. Argentinier streiken wegen Mileis Arbeitsmarktreform Mit einem Generalstreik haben die Gewerkschaften in Argentinien gegen die geplante Arbeitsmarktreform des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei protestiert. Züge und U-Bahnen standen still. Banken blieben geschlossen und zahlreiche Beschäftigte im öffentlichen Dienst und im Handel legten die Arbeit nieder. Mileis Reform sieht unter anderem vor, die erlaubte tägliche Arbeitszeit von acht auf zwölf Stunden auszuweiten, das Streikrecht einzuschränken und Entschädigungszahlungen bei Kündigungen zu verringern. Der Präsident hat Argentinien ein radikales Reformprogramm verordnet. Allerdings läuft die Wirtschaft weiter nur schleppend. Russland rekrutiert Kenianer für Ukraine-Krieg Mehr als 1000 Kenianer sind nach Erkenntnissen des nationalen Geheimdienstes NIS von Russland für den Krieg gegen die Ukraine rekrutiert worden. Das sind fünfmal mehr, als die Behörden bisher angenommen hatten. Der Mehrheitsführer im kenianischen Parlament in Nairobi, Kimani Ichung'wah, stellte den entsprechenden Bericht des Geheimdienstes den Abgeordneten vor. Demnach hat ein Netzwerk aus korrupten Beamten und Menschenhändlerringen die Kenianer für den Kampf in der Ukraine angeworben. Den Rekruten seien hohe Löhne und Prämien versprochen worden. Russland setzt in seinem Angriffskrieg auch Söldner aus anderen afrikanischen Ländern ein.