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München gilt als sicherste Großstadt Deutschlands: Die Kriminalstatistik zeigt, dass das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, hier deutlich geringer ist als in anderen Metropolen wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg. Trotzdem fühlen sich nicht alle Menschen im öffentlichen Raum und in Bus und Bahn immer sicher. Lautes Pöbeln, alkoholisierte Personen oder unangenehme Situationen können das Sicherheitsgefühl beeinträchtigen – selbst dann, wenn man gar nicht direkt betroffen ist. Genau hier setzt die neue Informationskampagne „Sicher unterwegs“ an. Die Münchner Polizei, die Bundespolizei, die MVG und die Deutsche Bahn haben sich zusammengetan, um zu zeigen, welche Sicherheitsangebote es im Münchner ÖPNV bereits gibt – und wie man im Ernstfall schnell Hilfe bekommt. Auf Monitoren in U‑ und S‑Bahnen, an Bahnhöfen, auf Social Media und den Webseiten der Partner erfährst du ab jetzt mehr über Notrufmöglichkeiten, Zivilcourage und richtiges Verhalten in kritischen Situationen. Jeden Tag sind zahlreiche Einsatzkräfte für deine Sicherheit unterwegs: Neben der Münchner Polizei, der Landes- und Bundespolizei sind rund 200 Sicherheitsmitarbeiterinnen und ‑mitarbeiter von MVG und DB im Großraum München in Zügen und an Bahnhöfen präsent. Über den Notruf 110 erreichst du rund um die Uhr die Polizei – im Notfall ist ein Streifenwagen im Schnitt nach wenigen Minuten vor Ort. Dazu kommen viele technische Sicherheitseinrichtungen: Sprechstellen in U‑ und S‑Bahnen, mit denen du direkt Kontakt zum Fahrpersonal aufnehmen kannst rote Notrufsäulen an allen U‑Bahnhöfen mit direkter Verbindung zur MVG‑Leitstelle Kameras an Bahnhöfen, Haltestellen und in Fahrzeugen, die im Ernstfall bei der Aufklärung helfen Not‑Halt‑Einrichtungen, Feuerlöscher und Defibrillatoren an den Bahnsteigen Die Partner wollen mit „Sicher unterwegs“ nicht nur informieren, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl stärken. Denn Sicherheit ist ein Gemeinschaftsprojekt: Polizei, Verkehrsunternehmen und Fahrgäste können gemeinsam dafür sorgen, dass Menschen in München nicht nur sicher sind, sondern sich auch so fühlen. In den kommenden Monaten folgen weitere Inhalte, Aktionen und Veranstaltungen – unter anderem zum Thema Zivilcourage und zum richtigen Verhalten, wenn andere Hilfe brauchen.