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Für euch lassen wir die Adventszeit auch in diesem Jahr weiterklingen! #MomentederFreude Besonderen Klangzauber beschert in Tschaikowskis »Nussknacker« eine Weltneuheit. Erste Teile des Märchenballetts waren schon entworfen, als der Komponist 1891 zu einer Reise nach New York aufbrach – mit Zwischenstopp in Paris. Dort lernte Tschaikowski in der Werkstatt des Erfinders Victor Mustel ein brandneues Musikinstrument kennen: die Celesta. Im klavierähnlichen Gehäuse verbergen sich Holzresonatoren und Metallplatten, die beim Spiel auf der Tastatur von Hämmern angeschlagen werden. Die Verwandtschaft zum Glockenspiel ist unüberhörbar; zugleich klingt die Celesta tiefer, wärmer und runder, und bietet dank Klaviatur andere spieltechnische Möglichkeiten. Tschaikowski war begeistert vom »überirdisch schönen Ton« und beauftragte seinen Verleger, ein Instrument nach St. Petersburg zu bestellen. Im 2. Akt des »Nussknacker«-Balletts verleiht die Celesta dem fantastischen Wesen der »Zuckerfee« ein glitzerndes Klangfarbenkostüm. Leise zupfende Streichinstrumente schleichen auf Zehenspitzen um sie herum und die Bassklarinette raunt geheimnisvoll. @accentusmusic & Gewandhausorchester, November 2020