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Sauberes Wasser war in der Region Bitterfeld-Wolfen nicht immer selbstverständlich. Mit der Ansiedlung der chemischen Industrie ab 1893 gelangten viele Industrieabwässer jahrzehntelang ungeklärt in Böden und Flüsse. Dieser Praxis wurde 1994 mit der Inbetriebnahme des Gemeinschaftsklärwerks Bitterfeld-Wolfen 1994 ein Ende gesetzt. Das im GKW gesäuberte Wasser wird unweit von Bitterfeld in die Mulde eingeleitet, die bald darauf in die Elbe mündet. Der ökologische Zustand des Flusses hat sich seit Anfang der 1990er Jahre auch dadurch dramatisch verbessert. Wasser ist Hauptrohstoff für die Industrie und das GKW nicht nur wichtiger Rohstofflieferant sondern Baustein für den ökonomischen Erfolg des Chemiestandorts Bitterfeld-Wolfen. Die hochmoderne Anlage stellt die Basis für bestehende und zukünftige Industrieansiedlungen dar und ist auch für künftige Anforderungen an Umweltschutzmaßnahmen ausgelegt. Nicht zu vernachlässigen sind weiche Standortfaktoren wie die hohe Lebensqualität und eine saubere Umwelt für die Bewohner der Region. Neben kommunalen werden hier auch industrielle Abwässer aufgereinigt. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Behandlung belasteten Grundwassers im Rahmen der Altlastensanierung. .