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Auch, wenn Kontrollen an den Grenzübergängen zu Deutschland derzeit auf der Tagesordnung stehen: Mehrere hundert Menschen protestierten am Samstagnachmittag gegen "den Wahnsinn der offenen Grenzen". Und marschierten dazu von Freilassing nach Salzburg. Die Demonstration startete am Samstag gegen 14.30 Uhr in Freilassing. Rund 300 Teilnehmer marschierten anschließend bis über die Grenze nach Salzburg - weitaus weniger, als ursprünglich angekündigt. Ab 15 Uhr fand auf der österreichischen Seite der Saalbrücke die Abschlusskundgebung geplant. Die Demonstration verlief laut Polizei friedlich. Es nahmen auch als extrem rechts eingestufte Gruppen teil, etwa die "Identitären". Organisiert wurde der Protest von einer deutschen Gruppe, die sich "Wir sind Grenze" nennt. Auf Facebook schreiben die Veranstalter, man sei ein "Bündnis aus parteilosen Patrioten" und habe Interesse "am Schutz der Heimat". Man protestiere gegen offene Grenzen und Masseneinwanderung. Die offiziell genehmigte Demonstration hatte im Vorfeld vor allem in Deutschland für politischen Wirbel gesorgt. Mitglieder aller Fraktionen des Kreistages Berchtesgadener Land sprachen sich schließlich in einer Stellungnahme gegen die Inhalte aus. "Die Verantwortlichen des Landkreises wenden sich gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit und setzen sich für Mitmenschlichkeit und Religionsfreiheit ein", heißt es in dem Schreiben. Der Landkreis und die Stadt Freilassing seien keine Orte für extremistische Aufmärsche und dumpfe Parolen. Eine weitere Demonstration, die von Freilassing nach Salzburg führt, ist für Montagabend geplant. Die Intention ist aber eine gänzlich andere: Die Lichterkette für menschliche Asylpolitik soll ein Zeichen gegen Fremdenhass sein. Erst am Donnerstag hatte es in Salzburg bereits eine Lichterdemo für Flüchtlingsrechte gegeben. Keine Flüchtlinge an der Grenze Die Demonstranten trafen an der Saalbrücke nicht mit Flüchtlingen zusammen. Diese wurden wegen der Kundgebung am Nachmittag überhaupt nicht an die Grenze gebracht. "Deutschland übernimmt bis Samstagabend keine Flüchtlinge", erklärte der Salzburger Polizeisprecher Michael Rausch. Probleme verursacht das nicht. Denn die Notquartiere sind in Salzburg derzeit weitgehend leer. Wie die deutsche Polizei berichtet, ist der "Migrantenzustrom" über die Saalachbrücke schon am Freitag fast vollständig zum Erliegen gekommen. Gestern seien gerade einmal 18 Asylsuchende übernommen worden, am Samstag neun weitere. Auch bis zum Abend rechne man in Salzburg gegenwärtig nicht mit der Ankunft weiterer Migranten. Autofahrer mussten wegen der Demonstration am Grenzübergang Saalbrücke mit Verzögerungen rechnen. Der Verkehr wurde umgeleitet, der Stau reichte zwischenzeitlich bis Salzburg-Mitte zurück.