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lnk.to/texterdrum Artist: Texter Titel: Winter Album: Drum Musik: Beat: leOne Cuts: DJ Showdown Mix: Gregor Rosenberger Mastering: Tom Krüger Video: Aufnahmen in Rio: Miro aka One Man Wolf Pack www.onemanwolfpack.de, Instagram: @miro.vs.246.countries Drohnenaufnahmen in Zürich: Cemil Erkoc, Instagram: cemerk85 Bodenaufnahmen in Zürich, Schnitt und Bildbearbeitung: Luzian Schlatter Luzianschlatter.com, Instagram: @luzianschlatter Instagram: @textermusik facebook.com/textermusik textermusik.net Lyrics: Inverno Ja, irgendwänn ischs eifach nüm gange. Dänn musch eifach weg, wiit weg. Mir zwei händs scho länger nüm so guet gha. Händ eus unenandgläbt, vonenand gnueg gha. Ha drum s Wiite gsuecht, wiiter gsuecht i anderne vier Wänd, anderne Länder, anderne Kontinent. Ander sind dr immer nagloffe. Ich han di meischtens ohni zwelle wider atroffe. Aber hey, ich red nöd schlächt über dich, berächtigterwiis. Dänn eusi Ziit gaht wiit zrugg: Züri-Izugsgebiet, det wonis s erschte Mal s Iis broche han bi dir. Bi de Brugg vor dem Platz i dem Dorf, woni ufgwachse bin. Han im Ohr no dä Wind und dä Gruch vode Luft i mir drin. So klar, so troche, so chalt, so unverwächselbar. Sobald die erschte Flocke falled, isch alles wieder da: Erinnerig a Schneeballschlachte, Schnee schufle und Spure zieh. Ja, du und ich, Figure baut, d’ Näme in Schnee uriniert. Chappe und Händsche. Dicki Jagge. Knapp erkännsch no wer dr gägenüberschtaht. Ich ha die gliebt gha i all dene 15 Jahr. Und irgendwänn chömemer villicht wieder zäme. Irgendwänn will di villicht wieder erläbe. Doch bis dänn gah dr eifach usem Weg. Machs wie d Vögel, flüge in Süde, blibe dr fern. Und irgendwänn chömemer villicht wieder zäme. Irgendwänn will di villicht wieder erläbe. Doch bis dänn gah dr eifach usem Weg. Machs wie d Vögel, flüge in Süde, blibe dr fern. Ich han uf Reise stolz vo dir Fotene zeigt und gseit, mir seged mal zäme gsi. Ich lieb dis wiisse Gwand, din Glitzer, din Charme. Alli benieded mi wäge dir. Ich lieb dini Rundige, Egge und Kante im schummrige Gägeliecht. Keine verschtaht, wieso di lah schtah, doch ich säges dir: Dini Art isch mr halt eifach chli zchalt, wänni schtah grad unmittelbar näbed dir. Jahr für Jahr ziehsch vill i din Bann und glägentlich überrollsch sie dänn all wiene Wand. Und nume es paar überläbed di. Vill See erschtarred und Tier, die vergrabed sich. Näbedbi nimmsch d Blätter dä Bäum und bedecksch si vo neuem. Du gahsch allne as Läbigi. All das Töte, das killt mini Treui. Drum sträubi mi gäge dich. Ich gseh di gern us dä Ferni, uf Fotene, uf Film. Au gern mal vo drin – mini Hassliebi uf Läbensziit. Jetzt schtigi in Flüger ab richtig Süde, irgendwo ine Gägend, die isch so wiit weg, dass dr nöd begägne wird. Dass dr nöd begägne wird. Und irgendwänn chömemer villicht wieder zäme. Irgendwänn will di villicht wieder erläbe. Doch bis dänn gah dr eifach usem Weg. Machs wie d Vögel, flüge in Süde, blibe dr fern. Und irgendwänn chömemer villicht wieder zäme. Irgendwänn will di villicht wieder erläbe. Doch bis dänn gah dr eifach usem Weg. Machs wie d Vögel, flüge in Süde, blibe dr fern. Blibe dr fern, blibe dr fern. Mit eus zwei häts eifach nüm klapped gha, nüm klapped gha. Irgendwänn, irgendwänn ischs eifach nüm gange. Mit eus zwei häts eifach nüm klapped gha. Und irgendwänn chömemer villicht wieder zäme. Irgendwänn will di villicht wieder erläbe. Doch bis dänn gah dr eifach usem Weg. Machs wie d Vögel, flüge in Süde, blibe dr fern. Und irgendwänn chömemer villicht wieder zäme. Irgendwänn will di villicht wieder erläbe. Doch bis dänn gah dr eifach usem Weg. Machs wie d Vögel, flüge in Süde, blibe dr fern.