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Im Jahr 1655 zeigen schwedische Militärkarten 12 Bastionen der Festung Rosenberg. Die Belagerung endet. Friedenszeit beginnt. 1680 – neue Karten: plötzlich 17 Bastionen. Fünf massive Festungswerke. 80.000 Kubikmeter bewegte Erde. Mindestens 10 Jahre Arbeit für hunderte Männer. Aber in den Archiven? Nichts. Keine Bauaufzeichnungen. Keine Finanzierungsbelege. Keine Werkzeugkäufe. Keine Steinbruchverträge. Keine Namen von Baumeistern. 25 Jahre Frieden zwischen 1655-1680. Keine militärischen Budgets. Die Stadt zahlte noch Schulden vom Krieg ab. Wie entstanden fünf neue Bastionen ohne dokumentierte Arbeit? 1960: Arbeiter entdecken Tunnel unter der Festung. Ein ganzes Netzwerk. Diese Tunnel verbinden alle fünf neuen Bastionen – und stehen auf keinem historischen Plan. 2019: Bei Renovierungen finden Archäologen eine Steinplatte im Fundament. Inschrift: "Silentium est aurum" – Schweigen ist Gold. Datiert 1679. 2021: Georadar-Scans enthüllen weitere unbekannte Hohlräume unter den Bastionen. 30% größer als bisher bekannt. Drei Theorien. Keine definitive Antwort. Ein echtes historisches Rätsel. Wer baute im Geheimen? Warum keine einzige Notiz? Was liegt noch unter diesen Mauern? Die Festung schweigt. Bis heute.